15.4.08

Volksabstimmung vom 1. Juni 2008.

Am 1. Juni 2008 wird über folgende 3 Volks-Initiativen abgestimmt werden:
Für demokratische Einbürgerungen.

In der Schweiz ist die Gemeinde autonom und die Bürger entscheiden demokratisch. Das Gemeindebürgerrecht ist die Grundlage für das schweizerische Bürgerrecht. Seit jeher haben die Gemeinden Einbürgerungen in der Bürgerversammlung vorgenommen. Die Initiative "Für demokratische Einbürgerungen" wurde notwendig, weil die Gerichte, die Demokratie aushebeln wollen. Die auf den Gemeindeversammlungen beruhenden Volksentscheide über Einbürgerungen sollen endgültig und nicht mehr gerichtlich überprüfbar sein. Die Initiative ist eine Reaktion auf zwei Bundesgerichtsentscheide aus dem Jahr 2003, die die Gemeinden zu überprüfbaren Verfahren verpflichten und die die Demokratie aufheben.
Abstimmungsfrage:
Wollen Sie die Volksinitiative «Für demokratische Einbürgerungen» annehmen?

Der Nationalrat hat die Initiative mit 127 zu 67 Stimmen ohne Enthaltungen abgelehnt, der Ständerat mit 34 zu 7 Stimmen bei 2 Enthaltungen.

Volkssouveränität statt Behördenpropaganda.

Die Volksinitiative «Volkssouveränität statt Behördenpropaganda» verlangt, dass die Informationstätigkeit des Bundes vor Abstimmungen fair und angemessen ist und und nicht über die sachliche Grundinformation hinausgeht und dass der Bund nicht Steuergelder für übermässige Propaganda verschwendet.

Abstimmungsfrage:
Wollen Sie die Volksinitiative «Volkssouveränität statt Behördenpropaganda» annehmen?

Der Nationalrat hat die Initiative mit 134 zu 61 Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt, der Ständerat mit 38 zu 2 Stimmen bei 3 Enthaltungen.

Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung.

Das Parlament hat die Volksinitiative «Für tiefere Krankenkassenprämien in der Grundversicherung» abgelehnt und einen Gegenentwurf ausgearbeitet. Die Initianten haben daraufhin die Volksinitiative zurückgezogen. Die Eidgenössische Abstimmung entscheidet über den Gegenentwurf.

Abstimmungsfrage:
Wollen Sie den Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» annehmen?

Der Nationalrat hat die Vorlage mit 133 zu 63 Stimmen bei 2 Enthaltungen gutgeheissen, der Ständerat mit 29 zu 13 Stimmen bei 1 Enthaltung.

>>>Info der Bundeskanzlei. http://www.bk.admin.ch/

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13.12.07

Nach der Bundesratswahl.

6 bisherige Bundesräte wurden am 12. Dez. 2007 wiedergewählt. Abgewählt wurde Herr Blocher, SVP. Es wurde neu gewählt Frau Widmer, die die Wahl angenommen hat.
Die Abwahl von Herrn Blocher wurde möglich durch die Koalition der CVP mit den linken Kräften der Kommunisten, Sozialisten, Grünen und EVP. Die CVP hat das Etikett "bürgerlich" abgestreift. Es ist nun erwiesen, dass die CVP eine Links-Partei ist. Es ist auch ersichtlich, dass die CVP diesen Pakt zur Verdrängung des profilierten SVP-Vertreters von langer Hand vorbereitet hat, es zuerst mit einer Schmutzkampagne (GPK) versuchte und nun in Geheimabsprachen mit der Linken.

Die CVP hat die Verabschiedung der Konkordanz herbeigeführt. Es wurden der SVP zwar 2 Sitze zugestanden, aber die eigenen Kandidaten wurden abgelehnt und anstelle unbedeutende Hinterbänkler oder Unbekannte gewählt (schon Schmid wurde gegen den Parteivorschlag gewählt). Damit sieht sich die überwiegende Mehrheit der SVP nicht im Bundesrat vertreten.

SVP-Fraktionschef Caspar Baader teilte folgerichtig mit, dass die neu gewählte Eveline Widmer und der bisherige Bundesrat Schmid ab sofort nicht Mitglieder der SVP-Fraktion seien, und dass die SVP nun konsequente Oppositionspolitik betreiben werde.

Der abgewählte Bundesrat Blocher hat sich gefasst verhalten und erklärt: Das Parlament könne Politiker aus der Regierung entfernen, nicht aber aus der Politik. Nun könne er endlich wieder sagen, was er denke.

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Tatsächlich führte Eveline Widmer-Schlumpf laut Bündner Quellen bereits Anfang Sommer erste sondierende Gespräche mit SP-Nationalrat Andrea Hämmerle über eine Kampfkandidatur gegen Christoph Blocher. Anfang Dezember wurden die Kontakte so weit intensiviert, dass andere eidgenössische Parlamentarier ins Projekt eingeweiht werden konnten. Am Dienstag vor dem Wahltag setzte die CVP-Fraktion mit dem Mehrheitsentscheid, Bundesrat Blocher nicht zur Wiederwahl zu empfehlen und mit den Sozialdemokraten zu marschieren, das entscheidende Zeichen für die Endphase des Abwahlplans. Das Angriffssignal gab in der CVP-Fraktion der Bündner CVP-Ständerat Theo Maissen mit der engagierten Wahlempfehlung für die Landsfrau.  
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9.11.07

Nicht mehr tragbar: Lucrezia Meier-Schatz, St. Galler CVP-Nationalrätin.

Die CVP steht mit der Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz und dem Ständerat Eugen David im schiefen Licht. Das ist nach jüngsten Erkenntnissen der Untersuchung des GPK-Komplottes eindeutig: Die Anschuldigungen treffen nicht zu und wurden mit feiger politischer Absicht getätigt. Meier-Schatz hat mit Falschinformationen als GPK-Leiterin den Bundesrat Christoph Blocher stark angeschuldigt, wenn nicht sogar verleumdet. Eugen David, der zur Wiederwahl anstehende St.Galler Ständerat, hat mit seiner gehässigen SVP- und fanatischen Blocher-Gegenerschaft öffentlich, so auch in der betreffenden Arena-Sendung, die Falschanschuldigungen gegen den Bundesrat mit Hasstiraden unterstützt. Die St.Galler Stimmbürger würden gut tun, wenn sie diese unwürdigen Volksvertreter abwählten, oder es wäre diesen schlechten Charataktern der freiwillige Rücktritt zu empfehlen.
Zitat: Als Lucrezia Meier-Schatz, die St. Galler CVP-Nationalrätin, am 5. September vor die Medien trat, glaubte sie sich ihrer Sache sicher: Sie machte einen Skandal publik. Einen, der Christoph Blocher aus dem Bundesrat vertreiben konnte.
«Politisch brisante» Papiere:
Diese Kritik stellte Meier-Schatz sodann aber selber in den Schatten, indem sie von neu aufgetauchten Dokumenten zu sprechen begann, die «von erheblicher Tragweite» und «politisch brisant» seien.
Aus solchen Papieren jedenfalls zog Meier-Schatz schliesslich am 5. September öffentlich den Schluss, es handle sich um eine politische Bombe: Einen Plan zur Entfernung von Bundesanwalt Roschacher, an dem ein ganzer Kreis von Personen beteiligt gewesen seien – sie insinuierte, auch Blocher persönlich könnte dazu gehören.
http://tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/811169.html

Ermittler krebsen zurück.
http://tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/795997.html

Die GPK hat falsch informiert.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/810837.html

Bundesstrafgericht tritt auf Blocher-Anzeige ein.
http://www.baz.ch/news/rss.cfm?objectid=1B7BB4F4-C295-2D12-F25C644A82B90F2B

GPK im Gegenwind.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/gpk_im_gegenwind_1.581485.html

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Meier-Schatz sollte von der GPK zurücktreten. Dazu:
http://www.heute-online.ch/news/schweiz/moergeli-fordert-ruecktritt-von-meier-schatz-75555
Ich bin auch der Meinung, dass so eine nicht mehr ein solches Amt bekleiden kann. Paul O., St.Gallen.  
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7.11.07

Toni, der junge Favorit.

Die St.Galler Vertretung im Ständerat verlangt nach frischem Blut. Der dynamische Toni Brunner ist der ideale Kandidat und gilt als Favorit. Er vertritt die junge Generation und die Landbevölkerung des grossen, vielfältigen und überwiegend ländlichen Kantons.
Die beiden bisherigen Ständeräte wirken verstaubt, altmodisch und ideenlos nebst dem erfrischenden und symathischen Toni, wie man heute im Lokalfernsehen Tele Top wieder erleben konnte. Der arrogante Advokat aus der Stadt, E. David, ist über die gängigen Themen schlecht informiert, hat mit der breiten Bevölkerung so gut wie keinen Kontakt und wiederholt sich im Gespräch mit abgedroschenen Phrasen. Noch verbrauchter und duckmäuserisch defensiv erscheint die langweilige E. Forster, die der Jugend abends den Ausgang mit Alkoholverboten vergrämen will.

Die St. Galler Bevölkerung will im Ständerat wieder eine klar bürgerliche Stimme. Und sie will ein echter Volksvertreter im Stöckli.
Ich bin zudem der Meinung, dass auch die ländliche Bevölkerung im Ständerat vertreten sein soll. Dank Toni Brunner gibt es auch einen Kandidaten aus dieser Bevölkerungsgruppe.
Klar bürgerliche Stimme.
http://tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1420306&ressort=tagblattheute/
interessen/leserbriefe&jahr=2007&ressortcode=&ms=wil

Nachdem beim Kampf um die beiden St. Galler Ständeratssitze keiner der sechs Kandidaten das absolute Mehr erreicht hat, findet am 25. November ein zweiter Wahlgang statt. Der charismatische SVP-Politiker Toni Brunner hat bei den Ständeratswahlen im ersten Wahlgang die zwei bisherigen Ständeräte und die amtierende Regierungspräsidentin überflügelt und damit eine offensichtliche Spitzenposition markiert. Die St. Galler Bevölkerung hat damit klargemacht, dass sie nicht nur eine frische Kraft, sondern auch eine echte bürgerliche Vertretung aus einer ländlichen Umgebung im Stöckli will.
Toni Brunner in den Ständerat.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1416614&ressort=tagblattheute/interessen/leserbriefe&jahr=
2007&ressortcode=&ms=hauptseite


Toni Brunner (SVP) sowie die Bisherigen Eugen David (CVP) und Erika Forster (FDP) treten nochmals an. Dagegen hat Regierungspräsidentin Kathrin Hilber (SP) am «Tag 2» nach den Wahlen ihren Verzicht erklärt. Damit will die SP punkto Ständerat nur eines: Toni Brunner verhindern. Anscheinend haben diese soziokulturellen Spezialisten keine anderen Visionen als die Bekämpfung der SVP.
Tatsache ist, dass der Kanton St. Gallen für die Durchsetzung einer bürgerlichen Politik im Ständerat einen SVP-Vertreter braucht.
Leserbrief: Toni Brunner in den Ständerat.
http://stadt24.ch/page/9087/17

Die Ostschweizer lieben Direktheit und Bodenkontakt. Toni Brunner ist ein junger Mann mit gutem frischem Auftritt, klarer Rhetorik und rascher Auffassungsgabe. Er ist ohne arrogant zu sein ein selbstbewusster Politiker der durchaus auch ausgleichend sein kann. Als Ständerat wäre er ein Gewinn für die gesamte Schweiz, denn ehrliche und gradlinige Persönlichkeiten werden immer seltener - ungeachtet politischer Richtungen. Zudem attestiere ich Toni Brunner einen ausgezeichneten gesunden Menschenverstand, der vermutlich nicht zuletzt aufgrund der vielen guten frischen Luft des Toggenburgs zu suchen ist. Ulrich Bräker, "der arme Mann aus dem Toggenburg" lässt grüssen!
http://www.weltwoche.ch/forum/threads.asp?AssetID=17570&ThreadID=0&ThreadOpen=1

Webseite Toni Brunner.
http://www.tonibrunner.ch/

Tele Top: Ständerats-Wahlkampf im TOP TALK
http://www.toponline.ch/area-2.medium-2.rub-24.art-74985.tce

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3.11.07

Linkspopulisten im Rückzug. Konservativ ist im Trend.

Linkspopulisten und tendenziöse Linksjournalisten betiteln die staatstragenden konservativen Kräfte abschätzig als populistische Partei, dabei trifft der Begriff Populismus am meisten auf die Linksparteien zu, die mit populistischer und verlogener Angstmacherei vor Sozialabbau und grünem Weltuntergang die staatliche Allmacht ausbauen, die Demokratie schädigen und den Bürger entmündigen wollen.
Konservative und liberale Kräfte haben positiverweise die Schweiz seit jeher dominiert mit der klaren Botschaft: Erhaltung der Selbstbestimmung und Pflege der direkten Demokratie, ein schlanker Staat, minimale Steuern und Fortsetzung der humanitären Traditionen. Die Linke bezeichnet das konservative Programm als "populistisch" und strebt das Gegenteil an: Aufgabe der Selbständigkeit durch EU-Beitritt, Abbau der direkten Demokratie, ein aufgeblasener Staatsapparat und hohe Steuern.
Der politische Wille zur Eigenständigkeit der Menschen in einem Land mit grosser kultureller und geografischer Vielfalt haben in der Schweiz historisch die besondere Art der direkten Demokratie und des Ausgleichs ermöglicht. Innere Konflikte und Spannungen hat es seit dem Bund der Urschweizer immer wieder gegeben, wobei nebst konfessionellen, vor allem auch Gegensätze von Stadt und Land Ursachen von Auseinandersetzungen waren.
Die bürgerliche Politik der Schweiz wurde seit 1848 von den liberalen Ideen des Freisinns (FDP) dominiert. Die damals noch meist bäuerliche Landbevölkerung unterstützte vor allem in protestantischen Kantonen den grossbürgerlichen Freisinn, stand aber in katholischen Kantonen als Konservative in der Opposition.
Die Bauern, Gewerbe und Bürgerpartei (Vorgängerin der heutigen Schweizerischen Volkspartei SVP) entstand in den ländlichen Kantonen nach dem ersten Weltkrieg als Abspaltung von der Freisinnigen Partei und bildete damit nebst den Katholisch-Konservativen (heutige Christliche Volkspartei CVP) die dritte bürgerliche Kraft.
Der Sozialismus war ein Phänomen der grösseren Städte, konnte sich aber mit den antidemokratischen Ideen in der ländlichen Schweiz glücklicherweise nicht entwickeln.
Das bürgerliche Lager hat sich in 20.Jahrhundert stark verändert. Heute sind die ehemals Katholisch-Konservativen (CVP) eine "christliche links-der-Mitte-Partei", die gerne mit den Sozialisten paktieren. Dies ist eine Folge der angestrebten Positionierung der CVP in der "Mitte", was eine Abspaltung des rechten Flügels und eine Abwanderung zur SVP zur Folge hatte. Aus ähnlichen Gründen ist auch ein grosser Teil des rechten Flügels der FDP zur SVP übergelaufen. Die heutige "Rumpf-FDP" verbleibt mit einem Image und Grundsatz-Problem. Die angstrebte Positionierung in der real nicht-existierenen "Mitte" vermittelt dem Wähler eine schwammige Botschaft. Die SVP positioniert sich eindeutig rechts der "Mitte" und vereint heute mit 30 % Wähleranteil den Grossteil der bürgerlichen ländlichen Bevölkerung: Gewerbe, Handwerker, Unternehmer, Bauern, Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

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28.10.07

TV-Blocher neue Folge VII, 26.Okt.07.

Folge VII: Aufgezeichnet in Rapperswil am Freitagabend, 26. Oktober 2007.
Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.

video
http://www.teleblocher.ch/

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22.10.07

Historischer Sieg der SVP.

So stark war seit 1920 keine Partei in der Schweiz. Die SVP hat die Wahlen 2007 überragend gewonnen und hat mit 28.8 % der Wählerstimmen die Position als stärkste Partei ausgebaut. Die Linken haben mit Ihrem menschenfeindlichen, polemischen und inhaltslosem Wahlprogramm eine kräftige Abfuhr erhalten und fallen unter 19 % Wählerstimmen.

In ungeahnten Höhen. Die SVP erreicht Wähleranteil mit historischen Dimensionen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wahlen_erster_artikel_1.572636.html

SVP spricht von «historischem Sieg», SP räumt Niederlage ein.
http://www.news.ch/SVP+spricht+von+historischem+Sieg+SP+raeumt+
Niederlage+ein/290599/detail.htm?ref=rss

Die SVP im Hoch, die SP im tiefen Fall.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wahlen_erster_artikel_1.572636.html

SP-Wähler laufen zur SVP über.
Am linken Pol büssten die Sozialdemokraten als klare Verlierer dieser Wahl mehr Sitze und Wähleranteile ein, als ihr politischer Zwilling, die Grüne Partei, hinzugewann. Die Linke, die mit dem armseligen Programm antrat, Blocher abzuwählen, geht damit – anders als vor vier Jahren – deutlich geschwächt aus den Wahlen hervor.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html

Es sind nicht zuletzt die unangenehmen Themen, die diese Partei (SVP) meist als Erste aufgreift, die das Volk dazu bewegen, die SVP weiterhin in fast allen Regionen zu stärken. Und wer glaubt, mit dem früher oder später zwangsläufigen Abtritt von Bundesrat Blocher wende sich der Trend, könnte sich ebenso täuschen wie jene, die vor vier Jahren glaubten, mit Blocher im Bundesrat sei die «oppositionelle» SVP domestiziert.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html

Offenbar habe die von einem Grünen organisierten letztlich gewalttätige Kundgebung vor allem der SP geschadet. Ein Grund könnte der in die Kritik geratene Berner SP- Stadtpräsident und frühere SP-Nationalrat Alexander Tschäppät sein, mutmasste Longchamp.
SF-Prognostiker Longchamp rechtfertigt Prognose-Fehler.
http://www.baz.ch/newsticker/news.cfm?ObjectID=C46B93DE-1422-0CEF-701C41B2E7939A4D

Berner Krawalle verfälschten Wahlprognosen
http://www.20min.ch/news/dossier/wahlfinale/story/13493654

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13.10.07

Blocher TV Folge V: Die Schande von Bern.

Blocher TV Folge V: Die Schande von Bern.
Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
http://www.teleblocher.ch/

video
Aufgezeichnet in Rapperswil am Freitagabend, 12. Oktober 2007.

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10.10.07

Video-Reportage Rot-Grüner Terrorismus Bern.

Sehen Sie die Reportage hier >>> zur Reportage.

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9.10.07

Jugend-Gewalt und -Kriminalität.

Gemäss der Statistik der Notaufnahme des St. Galler Kantonsspitals stellt man eine Zunahme jüngerer Patienten und schwerer Gewaltverletzungen fest.
Die Wahlen 2007, insbesondere die SVP, haben das Thema Jugend- und Ausländer-Kriminalität nicht umsonst thematisiert.
Zitat:
Die St. Galler Kriminalitätsstatistik zeigt auch, dass bei den Delikten gegen Leib und Leben und bei Gewaltdelikten der Anteil Jugendlicher – also der 7- bis 18-Jährigen – auf 70,3 Prozent beziehungsweise 69,4 Prozent stieg, ausländische Staatsangehörige sind deutlich übervertreten. Auch Manuel Eisner spricht in einem Artikel in der Zeitschrift «terra cognita» (Zeitschrift zur Integration und Migration der Eidgenössischen Ausländerkommission) 2005 aufgrund der Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) von einer Zunahme minderjähriger Tatverdächtiger seit den frühen 1990er-Jahren und von einer Übervertretung ausländischer Staatsangehöriger an Gewaltdelikten.
Aus: Tagblatt 9.10.2007. Gewaltiges Durcheinander.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1407328&ressort=tagblattheute/hintergrund&jahr=2007&ressortcode=&ms=hauptseite

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“Null Toleranz bei Gewalt und Disziplinlosigkeit“. SVP Zürich
http://www.svp-zuerich.ch/nt/index.php?sid=82fd85fe349433532f0b951b8a465253&item=./news/detail&id=339  
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8.10.07

Linke Politiker sollen endlich Verantwortung übernehmen.

Die Ausschreitungen vom 6.10.07 in Bern zeigen wieder einmal, dass die linken Politiker nicht im Stande sind mit Anstand und Würde ihre Meinung zu vertreten. Sie verstecken sich hinter Chaoten und Extremisten. Lassen diese gewähren und übernehmen keinerlei Verantwortung. Im Gegenteil, der schwarze Peter wird der Polizei in die Schuhe geschoben. Pfui Teufel, das ist Kotzpolitik.
Von susi.hurni@gmx.ch

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7.10.07

Linksextreme Gewalt angeheizt von SP und CVP.

Die Linken und Grünen der Schweiz schüren seit Jahren Hass gegen die Schweizerische Volkspartei. Das Hass-Predigen wird auch von den Christlichen (CVP) mitgespielt. Die linke Koalition von SP, Grünen und CVP haben die Gegnerschaft zur Volkspartei (SVP) und das Hasspredigen als Hauptinhalt ihres Wahlkampfes gekürt. Das unprofessionelle und parteiische Vorgehen der GPK (Geschäftsprüfungskommission des Parlamentes), angeführt von der Blocher-Gegnerin und CVP-lerin Meier-Schatz, hat am 5.September mit den schwerwiegenden Anschuldigungen gegen SVP Bundesrat Christoph Blocher die Hass-Stimmung gegen die Volkspartei mächtig geschürt.
In der Arena-Sendung vom 6.Oktober 2007 haben die Vertreteter der Linken (der sozialistische Bündner Geissenlandwirt und Schlossbesitzer Hämmerli) und der CVP (der politische Versager und das Grossmaul der Stadt-St.Galler CVP-Linken Eugen David) kräftig den Hass auf Bundesrat Blocher und die SVP angeheizt.
Die gewalttätige linksextreme Szene "Scharzer Block", Chaoten, etc. ist die Exekutive der SP und Grünen und setzt den Hass in rohe Gewalt um, so wie man es am Samstag, 6.Okt. in Bern bei den schweren Ausschreitungen der Linksextremen gegen die friedliche und bewilligte Wahlveranstaltung der grössten Schweizer Partei vordemonstiert bekommen hat.

Linksautonome aus Italien, Deutschland und der Schweiz haben den von der Polizei nicht geschützten Bundesplatz gestürmt. Sämtliche Infrastruktur des SVP-Festes wie Verpflegungsstände, Informationstände und die auf der Bühne bereitgestellten Instrumente für das Orchester wurden zerstört.
http://www.20min.ch/news/bern/story/31987802

Die Polizei errichtete Blockaden gegen mehrere hundert Autonome und Mitglieder des "schwarzen Blocks". Dabei kam es zu ersten Sachbeschädigungen. Später kam es auf dem Bundesplatz, wo Reden der SVP-Bundesräte geplant waren, zu gewalttätigen Ausschreitungen. Vermummte Jugendliche beschädigten Fahrzeuge und steckten sie in Brand.
Gemäss Augenzeugen wurden mehrere Menschen verletzt.
http://news.search.ch/inland/2007-10-06/gewaltsame-ausschreitungen-in-bern


Bundesrat Christoph Blocher und SVP Präsident Ueli Maurer kritisierten die Blockaden der SVP-Gegner scharf. "Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen", so Blocher. So hätten Chaoten die grösste Partei der Schweiz davon abgehalten, auf den Bundesplatz zu gehen. Die SVP-Kundgebung sei zu einer Demonstration für Frieden und freie Meinungsäusserung geworden, sagte Blocher vor rund 10'000 Parteianhängern.
http://news.search.ch/inland/2007-10-06/svp-feier-beim-baerengraben-abgehalten

Versagen der Polizei.
Blocher verurteilte die Ereignisse scharf. Es sei offenbar nicht mehr möglich, dass die grösste Partei der Schweiz auf den Bundesplatz gehen könne, sagte er unter dem Jubel seiner Anhänger. Bundesrat Samuel Schmid, der ebenfalls auf dem Bundesplatz hätte reden sollen, verzichtete auf seine Rede.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kundgebungen_in_bern_svp_1.565570.html

Eine Blamage für die Schweiz. Ist die Polizei der Stadt Bern noch in der Lage, die Bevölkerung vor den Übergriffen der Chaoten zu schützen? Sehen Sie sich diese Videos an; sie sind von besserer Qualität als jene von 20min - und urteilen Sie selbst.
http://litart.twoday.net/stories/4325874/

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SP und Grüne haben sogar zu dieser illegalen Gegenkundgebung aufgerufen:

http://img265.imageshack.us/img265/520/linkegewaltinbernpw7.png  
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