22.10.07

Sozis auf dem Misthaufen der Geschichte.

Sozis lecken zu Recht-verdiente Wunden nach der historischen Wahlniederlage von gestern. Welche unreife Däppen und antiquierte Klassenkämpfer wählen heute noch sozialistisch ? Sozis sind nicht mehr in und linke Ideen grenzen an Schwachsinn. Die verstaubte Sozi-Ideologie aus dem 18.Jahrhundert gehört endlich auf den Abfallhaufen der Geschichte. Cüpli-nippende Sozialdemokraten und pubertierende Che Guevara-Schwärmer leben an der modernen Realität vorbei. Das echte Büetzertum ist längst abgewandert. Der vorgegaukelte Arbeiter- und Bauernstaat à Marx, Engels, Lenin, Stalin, Luxenburg, Mao, Che Guevara, Castro und Konsorte ist eine verlogenen Religion und existiert real nicht. Der Bauer ist längst zum Unternehmer geworden und der Arbeiter wählt bürgerlich, z.B. SVP, jedenfalls eine moderne Partei, die Arbeitsplätze fördert, gute Traditionen bewahrt und den gesellschaftlichen Wohlstand real und tatkräftig mitgestaltet.
Eingesandt von Nico N. (nicon@netscape.net).

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Historischer Sieg der SVP.

So stark war seit 1920 keine Partei in der Schweiz. Die SVP hat die Wahlen 2007 überragend gewonnen und hat mit 28.8 % der Wählerstimmen die Position als stärkste Partei ausgebaut. Die Linken haben mit Ihrem menschenfeindlichen, polemischen und inhaltslosem Wahlprogramm eine kräftige Abfuhr erhalten und fallen unter 19 % Wählerstimmen.

In ungeahnten Höhen. Die SVP erreicht Wähleranteil mit historischen Dimensionen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wahlen_erster_artikel_1.572636.html

SVP spricht von «historischem Sieg», SP räumt Niederlage ein.
http://www.news.ch/SVP+spricht+von+historischem+Sieg+SP+raeumt+
Niederlage+ein/290599/detail.htm?ref=rss

Die SVP im Hoch, die SP im tiefen Fall.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wahlen_erster_artikel_1.572636.html

SP-Wähler laufen zur SVP über.
Am linken Pol büssten die Sozialdemokraten als klare Verlierer dieser Wahl mehr Sitze und Wähleranteile ein, als ihr politischer Zwilling, die Grüne Partei, hinzugewann. Die Linke, die mit dem armseligen Programm antrat, Blocher abzuwählen, geht damit – anders als vor vier Jahren – deutlich geschwächt aus den Wahlen hervor.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html

Es sind nicht zuletzt die unangenehmen Themen, die diese Partei (SVP) meist als Erste aufgreift, die das Volk dazu bewegen, die SVP weiterhin in fast allen Regionen zu stärken. Und wer glaubt, mit dem früher oder später zwangsläufigen Abtritt von Bundesrat Blocher wende sich der Trend, könnte sich ebenso täuschen wie jene, die vor vier Jahren glaubten, mit Blocher im Bundesrat sei die «oppositionelle» SVP domestiziert.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html

Offenbar habe die von einem Grünen organisierten letztlich gewalttätige Kundgebung vor allem der SP geschadet. Ein Grund könnte der in die Kritik geratene Berner SP- Stadtpräsident und frühere SP-Nationalrat Alexander Tschäppät sein, mutmasste Longchamp.
SF-Prognostiker Longchamp rechtfertigt Prognose-Fehler.
http://www.baz.ch/newsticker/news.cfm?ObjectID=C46B93DE-1422-0CEF-701C41B2E7939A4D

Berner Krawalle verfälschten Wahlprognosen
http://www.20min.ch/news/dossier/wahlfinale/story/13493654

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13.10.07

Blocher TV Folge V: Die Schande von Bern.

Blocher TV Folge V: Die Schande von Bern.
Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
http://www.teleblocher.ch/

video
Aufgezeichnet in Rapperswil am Freitagabend, 12. Oktober 2007.

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12.10.07

Berner Grüne zählen auf linksextreme Gewalttäter.

Grün ist nicht wählbar, da sie nicht bereit sind, die demokratischen Spielregeln zu akzeptieren. ...
und zudem wollen sie eine sozialistische Oeko-Diktatur errichten.

Daniele Jenni, der Organisator der Anti-SVP-Demo in Bern, gewährte linksautonomen Gewalttätern freies Geleit. Dass man ihn deswegen aus der Grünen Partei ausschliessen will, bezeichnet er im 20minuten.ch-Interview als «lächerlich».
http://facts.ch/articles/53167

Beide Zeitungen lassen auch den linksgrünen Berner Stadtparlamentarier Daniele Jenni, der das unbewilligte Anti-SVP-«Fest» initiiert hatte, zu Wort kommen. Gleichzeitig wird er in beiden Zeitungen entlarvt. Der «Bund» bezeichnet ihn als «scheinheilige Friedenstaube», und die «BZ» schreibt: «Natürlich ist die üble Provokation des Daniele Jenni wieder einmal hervorragend aufgegangen. Aber wes Geistes Kind diese Leute sind, ist nicht erst seit gestern bekannt.» Der linksgrüne Politiker ist auch in den eigenen Reihen unter Beschuss gekommen. Die Grüne Freie Liste der Stadt Bern fordert den Ausschluss des grünen Parlamentariers aus der nationalen Mutterpartei. Sie werde einen entsprechenden Antrag an der nächsten Delegiertenversammlung der Grünen Partei Schweiz (GPS) stellen. Jenni gehört auf lokaler Ebene der Grünen Partei Bern an, die auch zur GPS gehört.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/der_grosse_kater_in_der_bundesstadt_1.566863.html

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10.10.07

Rundschau: Calmy-Ray enttäuscht.

Es ist bedenkend und enttäuschend, dass die SP-Bundesrätin Calmy-Ray in ihren Antworten der Verurteilung der Gewalt von Links ausweicht, die Steinewerfer des linken Blocks nicht deutlich ächtet und stattdessen immer wieder der SVP die Schuld an den Gewalttaten der linken Chaoten zuschreiben will.
Rundschau 10.10.07. Die Rundschau mit einer Reportage zur "Schlacht von Bern".
Rundschau Forum: "Krawall nach Ansage". >>> Video.
Im Forum erscheinen zu 90 % Beiträge, welche die Gewalt von Links verurteilen. Dazu kritisieren einige Beiträge das parteiische Schweizer Fernsehen.
Folgende Sätze wurden von den Beiträgen herausgegriffen:
- Die schwammigen Antworten von Frau Bundesrätin Calmy Rey frustrieren. Die SP Zentrale distanziert sich bis heute in keiner Weise von den Linkschaoten.
- Frau Calmy hat wohl heimlich Freude an den linken Chaoten. Will sie damit die Linken Chaoten zu treuen SP-Wählern machen? Auch die Aussage, mit dem schwarzen Schaf seien Ausländer gemeint ist wohl Absicht! Wie heisst die Kampagne? Kriminelle (!) Ausländer ausweisen. Gegen intergrierte und integrationswillige Ausländer hat die SVP nichts.
- Ich bin kein SVPler sondern SP, aber mit solchen hass taraden gegen die SVP ist für mich einfach was aus den Finger gesaugt und deshalb glaube ich dass die SVP einer der erlichsten parteien zur zeit in der Schweiz ist und daher ist für mich klar wie ich wählen werde.
- Die linken haben noch immer nicht begriffen, was die Aussage ist beim Schafplakat.
- Das SVP-Plakat wurde zum einzigen Sündenfall seit dem Vergehen Evas im Paradies hochstilisiert, dabei kann ich in diesem Plakat und auch im Wahlprogramm der SVP keinerlei fremdenfeindliche Stimmung orten.
- Das Plakat diente der Linken zur Politisierung ihrer Klientel. Das Klima wurde von den Linken und den Medien vergiftet und nicht von der SVP. Das Schlimme ist doch, dass heute sämtliche Ethnien in der Schweiz von der Presse verherrlicht werden, diejenigen, die sich noch für diese CH einsetzen wollen, werden als Hinterwäldler verschrien.
- Die Manifestation der SVP wurde rechtens durchgeführt. Die Gegendemonstration fand ohne Bewilligung statt.
- Es ist einfach unverschämt, wenn die Sprecherin der Sendung wörtlich erklärt: "Die SVP hat an ihrer Demonstration festgehalten."
- Was passiert mit den Krawallbrüder, welche mit groben Pflastersteinen nach Menschen werfen ?
Müsste ein Moderator, wie Reto Brennwald in Ihrer Sendung nich unparteiisch sein ? Leider ist immer wieder zu beobachten, dass er mit grosser Energie gegen die SVP poltert.
- Die SF-Redaktoren treiben es zu bunt. Sie schreiben: Der Aufmarsch der SVP-Wähler endete in Gewalt und Chaos. Eine tendenziöse Berichterstattung. Die Chaoten aus VS und FR haben Schäden angerichtet, derweil die zahlreichen SVP-Leute friedlich an einem andern Standort die Landeshymne sangen.
- Es kann nicht sein, dass die Schuld immer auf die Polizei abgeschoben wird. Es wäre wahrscheinlich schon längst an der Zeit, dass diese endlich einmal richtig durchgreifen dürfte ohne danach wie immer scharf kritisiert zu werden.
http://www.sf.tv/sf1/rundschau/forum/forum.php?forumid=967

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Video-Reportage Rot-Grüner Terrorismus Bern.

Sehen Sie die Reportage hier >>> zur Reportage.

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9.10.07

Jugend-Gewalt und -Kriminalität.

Gemäss der Statistik der Notaufnahme des St. Galler Kantonsspitals stellt man eine Zunahme jüngerer Patienten und schwerer Gewaltverletzungen fest.
Die Wahlen 2007, insbesondere die SVP, haben das Thema Jugend- und Ausländer-Kriminalität nicht umsonst thematisiert.
Zitat:
Die St. Galler Kriminalitätsstatistik zeigt auch, dass bei den Delikten gegen Leib und Leben und bei Gewaltdelikten der Anteil Jugendlicher – also der 7- bis 18-Jährigen – auf 70,3 Prozent beziehungsweise 69,4 Prozent stieg, ausländische Staatsangehörige sind deutlich übervertreten. Auch Manuel Eisner spricht in einem Artikel in der Zeitschrift «terra cognita» (Zeitschrift zur Integration und Migration der Eidgenössischen Ausländerkommission) 2005 aufgrund der Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) von einer Zunahme minderjähriger Tatverdächtiger seit den frühen 1990er-Jahren und von einer Übervertretung ausländischer Staatsangehöriger an Gewaltdelikten.
Aus: Tagblatt 9.10.2007. Gewaltiges Durcheinander.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1407328&ressort=tagblattheute/hintergrund&jahr=2007&ressortcode=&ms=hauptseite

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“Null Toleranz bei Gewalt und Disziplinlosigkeit“. SVP Zürich
http://www.svp-zuerich.ch/nt/index.php?sid=82fd85fe349433532f0b951b8a465253&item=./news/detail&id=339  
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Stärke der Schweizer Gesellschaft.

Die Schweizerische Demokratie soll auch noch in Zukunft funktionieren. Deshalb muss den linken Tendenzen (Steuererhöhung, Duldung von Illegalität und Gewalt, Preisgabe von Freiheit, EU-Beitritt, etc.) ein Riegel geschoben werden.
Hier einige Punkte, worauf Wert gelegt werden soll und was für die Zukunkt wichtig ist:

- Steuern und öffentliche Finanzen.
Der Staat muss seine Ausgaben reduzieren, indem er verschiedene, nicht zwingende Aufgaben nicht mehr wahrnimmt und die öffentliche Verwaltung zurückschraubt. Damit kann er tiefere Steuern ansetzen, um die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern und den Unternehmen einen grösseren Handlungsspielraum einzuräumen.

- Wirtschaft und Beschäftigung
Der Staat muss den steuerlichen und administrativen Druck auf die Unternehmen zurückfahren und die Rahmenbedingungen für die wirtschaftlichen Aktivitäten ständig verbessern.

- Sicherheit und Kriminalität
Die Garantie der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gehört zu den grundlegendsten Aufgaben des Staates. Es darf nicht sein, dass Personen in ihrer persönlichen Freiheit an gefährliche Stellen - wie etwa am Bahnhof - bedroht sind, und ebenso wenig können wir es hinnehmen, dass Drogenhändler vor oder sogar in den Schulhöfen auf Kunden warten.

- Soziale Sicherheit und öffentliche Gesundheit
Die soziale Sicherheit muss sich darauf beschränken, nur jenen Personen zu helfen, die tatsächlich in erhebliche Schwierigkeiten geraten sind. Das Endziel der sozialen Sicherheit ist es, dem Hilfebezüger zu helfen, wieder einen nützlichen Platz in der Gesellschaft zu finden und wieder eigenverantwortlich zu werden.

- Erziehung und Ausbildung
Die Qualität der Schulausbildung ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern erfordert vor allem eine intelligente Politik und die Mitarbeit von Eltern, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

- Gesellschaft und Familie
Der Staat muss die Familie über punktuelle Hilfeleistung unterstützen, damit diese ihre Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern sowie gegenüber der Gesamtheit der Gesellschaft wahrnehmen kann.

- Kanton und Gemeinden
Der Kanton muss darüber wachen, dass die Gemeinden ihre Selbstständigkeit behalten. Er darf sie nicht mit Aufgaben überladen, die sie schliesslich unter die Kontrolle des Kantons zwingen.

- Kultur und Sport
Der Staat muss im Schulwesen dem Sport eine wichtige Rolle einräumen. Ausserdem soll er kulturelle Aktivitäten, die unseren Traditionen entsprechen, direkt durch punktuelle Hilfen und indirekt durch Steuererleichterungen unterstützen.

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Das Programm hier ist etwas einfach. Pauschale Schlagwörter, einiges utopisch und weltfremd. Programmpunkte die alle Parteien anpreisen. Was konkret habt könnt ihr ändern?  
Bist Du vom Mars, dass Du das nicht verstehst ?
Die Jugendgewalt muss angegangen werden. Linksextreme sollten eher in der Schule was Vernünfiges lernen, anstatt auf der Strasse hirnlos zu randalieren.
Kriminelle Ausländer sollten mit der Wegweisung bestraft werden.  
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Plakatvandalismus durch linke und grüne Anhängerschaft.


Landauf-landab kommen Zerstörungen der Wahlplakate vor. Das ist kriminelle Gewalt, die auf die Zerstörung der Demokratie und der freien Meinungsäusserung abzielt.
Politische Gegner der SVP (SP, Grüne, CVP) sind systematisch und organisiert auf Tour, um die Plakatierung zu sabotieren. Ist es dieser Vandalismus, den SP und Grüne unter gutem Stil verstehen, wenn sie immer wieder auf Stilfragen hinweisen. Diese Gewaltakte von Rot-Grün deuten einen Mangel an Argumenten an.
Da verwundert man sich nicht mehr über die Schandtaten der Linken und Grünen in Bern.

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Tja, die Geister, die ich rief... Wer über Monate Hass verbreitet, andere Parteien verhöhnt, Propaganda scharf an der Grenze zum Rassismus fährt, einen Personenkult um Blocher aufzieht, muss sich über Reaktionen nicht wundern: Wer ständig Hass sät, wir ihn auch bekommen!  
Wer Kommentare in Blogs ohne Namen schreibt oder mit falschem Namen, wie dieser linke Sektierer "tin", ist undemokratisch. Tin solidarisiert sich mit kriminellen linken Gewalttätern des Idioten-Blocks.  
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Rot-grünes Bern eine Schande für die Schweiz.

Die Stadt Bern ist unter der rot-grünen Stadtbehörde zu einer der rückständigsten Städte der Schweiz degeneriert, wo bald niemand mehr Steuern zahlen oder ein Geschäft eröffnen will. Dazu gehört die Duldung der Gewalt von linksextremen Idioten (Reithalle etc.), welche auch am letzten Samstag der Bundesstadt grosse Schande erwiesen haben.

Zitat:
Wo Chaoten regieren. Die Ereignisse vom Wochenende sind aber vor allem eine Schande für die Bundesstadt. Der linksgrüne Gemeindepolitiker und Anwalt Daniele Jenni, der es als notorischer Aufwiegler und ideeller Brandstifter zu zweifelhafter Berühmtheit gebracht hat, durfte sich Tage im Voraus damit brüsten, dass die Polizei die von ihm angezettelte – notabene unbewilligte – Gegendemonstration tolerieren werde.-
Das Hauptziel der Behörden hätte allerdings sein sollen, die Durchführung der bewilligten Kundgebung der SVP zu garantieren.
Gelesen in der NZZ.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wo_chaoten_regieren_nzz_kommentar_1.566175.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wo_chaoten_regieren_nzz_kommentar_1.566175.html?printview=true

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Da kommt aber noch allerhand zu Tage über Grüne und Linke: "Wieso Daniele Jenny sich durch sein Handeln schuldig gemacht hat." http://snoop.alphanet.ch/node/1479  
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Ananyme Kommentare werden in diesem Blog entfernt.  
Man müsste ganz am Anfang beginnen - der SVP hätte man gar keine Bewilligung für den Umzug geben dürfen - 2 Wochen vor den Wahlen war das eine weitere Provokation dieser Partei, die es offenbar nur noch mit aggressiver Propaganda, menschenverachtenden Inseraten und personenzentrierten Reklame ohne irgendwelches Thema meint in Szene setzen zu müssen.

2. Fehler: Wenn die SVP eine Bewilligung bekommen hat, dann hätte auch die Gegendemo eine bekommen müssen - die Ablehnung war mehr als fadenscheinig. Warum dürfen die einen, aber die anderen nicht? Und in den Medien ging natürlich völlig vergessen, dass es am Ort der Gegendemo, auf dem Münsterplatz, friedlich und ohne Probleme ablief.

3. Man gebe sich doch keiner Illusion hin - der schwarze Block hätte wohl auch zugeschlagen ohne Aufruf zu einer Gegendemo.  
Parteien und Bürger haben in einer Demokratie das Recht auf freie Meinungsäusserung. Nur linke Diktaturen unterbinden die freie Meinungsbildung (Kuba, etc.). Das wollen auch die linken Sektierer mit ihrer sinnlosen Gewalt. Mit der Strassengewalt haben die Linksextremen Gewalttäter die freie Meinungsäusserung verhindert.

Die linken Sekten sind ANti-Demokraten und haben nichts Gescheites auf dem Programm. Deren Programm besteht doch nur in anti-, anti-, und ncohmals anti-... Linken und die Grüenen sind doch einfach gegen die Gesellschaft und wollen alles verbieten und den Bürger mit einem dirigistischen Schema bevormunden.  
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8.10.07

Linke Politiker sollen endlich Verantwortung übernehmen.

Die Ausschreitungen vom 6.10.07 in Bern zeigen wieder einmal, dass die linken Politiker nicht im Stande sind mit Anstand und Würde ihre Meinung zu vertreten. Sie verstecken sich hinter Chaoten und Extremisten. Lassen diese gewähren und übernehmen keinerlei Verantwortung. Im Gegenteil, der schwarze Peter wird der Polizei in die Schuhe geschoben. Pfui Teufel, das ist Kotzpolitik.
Von susi.hurni@gmx.ch

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7.10.07

Linksextreme Gewalt angeheizt von SP und CVP.

Die Linken und Grünen der Schweiz schüren seit Jahren Hass gegen die Schweizerische Volkspartei. Das Hass-Predigen wird auch von den Christlichen (CVP) mitgespielt. Die linke Koalition von SP, Grünen und CVP haben die Gegnerschaft zur Volkspartei (SVP) und das Hasspredigen als Hauptinhalt ihres Wahlkampfes gekürt. Das unprofessionelle und parteiische Vorgehen der GPK (Geschäftsprüfungskommission des Parlamentes), angeführt von der Blocher-Gegnerin und CVP-lerin Meier-Schatz, hat am 5.September mit den schwerwiegenden Anschuldigungen gegen SVP Bundesrat Christoph Blocher die Hass-Stimmung gegen die Volkspartei mächtig geschürt.
In der Arena-Sendung vom 6.Oktober 2007 haben die Vertreteter der Linken (der sozialistische Bündner Geissenlandwirt und Schlossbesitzer Hämmerli) und der CVP (der politische Versager und das Grossmaul der Stadt-St.Galler CVP-Linken Eugen David) kräftig den Hass auf Bundesrat Blocher und die SVP angeheizt.
Die gewalttätige linksextreme Szene "Scharzer Block", Chaoten, etc. ist die Exekutive der SP und Grünen und setzt den Hass in rohe Gewalt um, so wie man es am Samstag, 6.Okt. in Bern bei den schweren Ausschreitungen der Linksextremen gegen die friedliche und bewilligte Wahlveranstaltung der grössten Schweizer Partei vordemonstiert bekommen hat.

Linksautonome aus Italien, Deutschland und der Schweiz haben den von der Polizei nicht geschützten Bundesplatz gestürmt. Sämtliche Infrastruktur des SVP-Festes wie Verpflegungsstände, Informationstände und die auf der Bühne bereitgestellten Instrumente für das Orchester wurden zerstört.
http://www.20min.ch/news/bern/story/31987802

Die Polizei errichtete Blockaden gegen mehrere hundert Autonome und Mitglieder des "schwarzen Blocks". Dabei kam es zu ersten Sachbeschädigungen. Später kam es auf dem Bundesplatz, wo Reden der SVP-Bundesräte geplant waren, zu gewalttätigen Ausschreitungen. Vermummte Jugendliche beschädigten Fahrzeuge und steckten sie in Brand.
Gemäss Augenzeugen wurden mehrere Menschen verletzt.
http://news.search.ch/inland/2007-10-06/gewaltsame-ausschreitungen-in-bern


Bundesrat Christoph Blocher und SVP Präsident Ueli Maurer kritisierten die Blockaden der SVP-Gegner scharf. "Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen", so Blocher. So hätten Chaoten die grösste Partei der Schweiz davon abgehalten, auf den Bundesplatz zu gehen. Die SVP-Kundgebung sei zu einer Demonstration für Frieden und freie Meinungsäusserung geworden, sagte Blocher vor rund 10'000 Parteianhängern.
http://news.search.ch/inland/2007-10-06/svp-feier-beim-baerengraben-abgehalten

Versagen der Polizei.
Blocher verurteilte die Ereignisse scharf. Es sei offenbar nicht mehr möglich, dass die grösste Partei der Schweiz auf den Bundesplatz gehen könne, sagte er unter dem Jubel seiner Anhänger. Bundesrat Samuel Schmid, der ebenfalls auf dem Bundesplatz hätte reden sollen, verzichtete auf seine Rede.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kundgebungen_in_bern_svp_1.565570.html

Eine Blamage für die Schweiz. Ist die Polizei der Stadt Bern noch in der Lage, die Bevölkerung vor den Übergriffen der Chaoten zu schützen? Sehen Sie sich diese Videos an; sie sind von besserer Qualität als jene von 20min - und urteilen Sie selbst.
http://litart.twoday.net/stories/4325874/

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SP und Grüne haben sogar zu dieser illegalen Gegenkundgebung aufgerufen:

http://img265.imageshack.us/img265/520/linkegewaltinbernpw7.png  
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