25.11.07

Nachwahl in Zürich und St.Gallen.

In den Kantonen Zürich und St.Gallen werden heute in einem 2.Wahlgang die Ständeräte gewählt. In Zürich halten wir Maurer und in St.Gallen Brunner die Daumen. Frau Diener hat in Zürich eine lange politische Karriere hinter sich. Als grüne Zürcher Regierungsrätin ist sie vor allem als Verhinderin von dringenden notwendigen Verkehrslösungen aufgetreten. Sie sollte ausgedient haben; für den Ständerat bräuchten wir frische Kräfte. Auch in St.Gallen wäre es angebracht, die abgenützten und langweiligen Bisherigen durch das junge Blut Toni Brunner abzulösen. Ein erneuter Erfolg der SVP ist wünschenswert.
NZZ: Die SVP will ihren Erfolg bei den Nationalratswahlen mit zwei Ständerats-Sitzgewinnen krönen. Sie schickt in Zürich ihren abtretenden Parteipräsidenten Ueli Maurer und in St.Gallen Vizepräsident Toni Brunner ins Rennen.
Maurer oder Diener?
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/maurer_oder_diener_1.589731.html

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7.11.07

Toni, der junge Favorit.

Die St.Galler Vertretung im Ständerat verlangt nach frischem Blut. Der dynamische Toni Brunner ist der ideale Kandidat und gilt als Favorit. Er vertritt die junge Generation und die Landbevölkerung des grossen, vielfältigen und überwiegend ländlichen Kantons.
Die beiden bisherigen Ständeräte wirken verstaubt, altmodisch und ideenlos nebst dem erfrischenden und symathischen Toni, wie man heute im Lokalfernsehen Tele Top wieder erleben konnte. Der arrogante Advokat aus der Stadt, E. David, ist über die gängigen Themen schlecht informiert, hat mit der breiten Bevölkerung so gut wie keinen Kontakt und wiederholt sich im Gespräch mit abgedroschenen Phrasen. Noch verbrauchter und duckmäuserisch defensiv erscheint die langweilige E. Forster, die der Jugend abends den Ausgang mit Alkoholverboten vergrämen will.

Die St. Galler Bevölkerung will im Ständerat wieder eine klar bürgerliche Stimme. Und sie will ein echter Volksvertreter im Stöckli.
Ich bin zudem der Meinung, dass auch die ländliche Bevölkerung im Ständerat vertreten sein soll. Dank Toni Brunner gibt es auch einen Kandidaten aus dieser Bevölkerungsgruppe.
Klar bürgerliche Stimme.
http://tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1420306&ressort=tagblattheute/
interessen/leserbriefe&jahr=2007&ressortcode=&ms=wil

Nachdem beim Kampf um die beiden St. Galler Ständeratssitze keiner der sechs Kandidaten das absolute Mehr erreicht hat, findet am 25. November ein zweiter Wahlgang statt. Der charismatische SVP-Politiker Toni Brunner hat bei den Ständeratswahlen im ersten Wahlgang die zwei bisherigen Ständeräte und die amtierende Regierungspräsidentin überflügelt und damit eine offensichtliche Spitzenposition markiert. Die St. Galler Bevölkerung hat damit klargemacht, dass sie nicht nur eine frische Kraft, sondern auch eine echte bürgerliche Vertretung aus einer ländlichen Umgebung im Stöckli will.
Toni Brunner in den Ständerat.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1416614&ressort=tagblattheute/interessen/leserbriefe&jahr=
2007&ressortcode=&ms=hauptseite


Toni Brunner (SVP) sowie die Bisherigen Eugen David (CVP) und Erika Forster (FDP) treten nochmals an. Dagegen hat Regierungspräsidentin Kathrin Hilber (SP) am «Tag 2» nach den Wahlen ihren Verzicht erklärt. Damit will die SP punkto Ständerat nur eines: Toni Brunner verhindern. Anscheinend haben diese soziokulturellen Spezialisten keine anderen Visionen als die Bekämpfung der SVP.
Tatsache ist, dass der Kanton St. Gallen für die Durchsetzung einer bürgerlichen Politik im Ständerat einen SVP-Vertreter braucht.
Leserbrief: Toni Brunner in den Ständerat.
http://stadt24.ch/page/9087/17

Die Ostschweizer lieben Direktheit und Bodenkontakt. Toni Brunner ist ein junger Mann mit gutem frischem Auftritt, klarer Rhetorik und rascher Auffassungsgabe. Er ist ohne arrogant zu sein ein selbstbewusster Politiker der durchaus auch ausgleichend sein kann. Als Ständerat wäre er ein Gewinn für die gesamte Schweiz, denn ehrliche und gradlinige Persönlichkeiten werden immer seltener - ungeachtet politischer Richtungen. Zudem attestiere ich Toni Brunner einen ausgezeichneten gesunden Menschenverstand, der vermutlich nicht zuletzt aufgrund der vielen guten frischen Luft des Toggenburgs zu suchen ist. Ulrich Bräker, "der arme Mann aus dem Toggenburg" lässt grüssen!
http://www.weltwoche.ch/forum/threads.asp?AssetID=17570&ThreadID=0&ThreadOpen=1

Webseite Toni Brunner.
http://www.tonibrunner.ch/

Tele Top: Ständerats-Wahlkampf im TOP TALK
http://www.toponline.ch/area-2.medium-2.rub-24.art-74985.tce

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23.10.07

Parteistärken und Mandatsverteilung.

Resultate der National- und Ständeratswahlen 2007, Bundesamt für Statistik (BfS).
- Parteistärken und Mandatsverteilung.

- Die gewählten Nationalräte.
Bundesamt für Statistik » Wahlen » Nationalrat » 2007. http://www.politik-stat.ch/nrw2007CH_de.html
Quelle: BfS, NZZ
http://www.politik-stat.ch/nrw2007CH_de.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wahlen_2007/gruener_und_zugleich_wirtschaftsnaeher_1.573360.html

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12.10.07

"....und die Jugend hat das Wort".

Junger Kandidat: Er kämpft unverfilzt für bewährte, bürgerliche Werte: Jung, engagiert, mutig. Frischer Wind für eine bessere Heimat. Frischer Wind für Schweizer Werte.
Lukas Reimann spricht Klartext - seine Ideen für eine sichere Zukunft.
http://www.lukas-reimann.ch/

Der Junge mit den harten Voten.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1375230&ressort=tagblattheute/stgallen/region&jahr=2007&ms=hauptseite

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3.10.07

Für neue Ständeräte im Kanton St.Gallen.

Der Kanton St.Gallen benötigt dringend frischen Elan mit einem Wechsel in der Vertretung in Bern. Die jetzigen Ständeräte Forster (FDP) und David (CVP) sind am Ende. Der junge und volksnahe Toni Brunner wäre ein besserer Repräsentant der St. Galler Bevölkerung im Ständerat.
Zitat:
Alle vier Jahre, wenn die Ständeratswahlen anstehen, lassen sich die amtierenden Ständeräte Forster und David auf dem Land blicken. Nach den Wahlen lassen sie unsere Region wieder links liegen. Können Sie sich an öffentliche Auftritte von Forster und David vor dem Volk in unserer Gegend erinnern? Ausser dass Forster an einem Wahlauftritt vor Jahren in den Zürichsee gestolpert ist und dass David über Christoph Blocher herzieht und diesen nicht als Bundesrat gewählt hat, ist nicht viel bekannt.
Die amtierenden Ständeräte David und Forster vertreten in wichtigen politischen Fragen keine bürgerliche Politik, sondern stehen vielmehr dem links-grünen Lager nahe. Beide Ständeräte von CVP und FDP wie auch die SP-Kandidatin stammen aus der Stadt St. Gallen und vertreten den städtischen Bevölkerungsteil. Im Ständerat soll aber schliesslich auch die ländliche Bevölkerung eine Stimme haben. Daher ist Toni Brunner der bessere Ständerat.

Aus: St.Galler Tagblatt. Parteienblogs St.Gallen. R. Bühler (Nationalratskandidat), Toni Brunner ist der bessere Ständerat.
http://svp-sg.tagblattvote.ch/toni-brunner-ist-der-bessere-staenderat.html

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Industrie und Gewerbe empfehlen auch Toni Brunner.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=45&ressort=&jahr=&ms=&onl=onl  
Hier ist die Webeite von Toni Brunner. http://tonibrunner.ch/  
Der St. Galler Ständerat Eugen David hat die Anti-Blocher und Anti-SVP Kampagne seit jeher angeheizt. Er unterlässt es, für Ostschweizer und Anliegen einzustehen. Er ist arrogant und erreicht mit seinem Grossmaul die Wählerschaft nicht.
Genau das Gegenteil behauptet das St.Galler Tagblatt in einem Propaganda-Artikel. http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1407397&ressort=tagblattheute/frontseite&jahr=2007&ressortcode=&ms=hauptseite  
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13.9.07

Jung, hübsch und ehrgeizig.

Natalie Simone Rickli in den Nationalrat.

Für eine selbstbewusste Schweiz.
>> Video SF
Portrait von Natalie Rickli, Kandidatin

Home page von Natale Rickli: http://www.natalie-rickli.ch

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28.8.07

Wahlen07: Eine richtungsweisende Wahl.

Am 21. Oktober 2007 finden die National- und Ständeratswahlen statt.

Dass die Gewalttätigkeit in der Schweiz zunimmt, steht für Nationalrat J. Alexander Baumann ausser Frage. Die Gewalttäter würden immer jünger, und der Ausländeranteil sei alarmierend hoch. Es gebe eine Massnahme, die schmerze und am ehesten von Nachahmungs-Taten abhalte: nämlich die Ausweisung.

Nationalratskandidatin Monika Knill sind ungerechtfertigte Leistungsbezüge im Sozialbereich ein Dorn im Auge. Diese seien zum Schutz der echten Bedürftigen rigoros zu bekämpfen. Sie forderte einen Datenaustausch unter den Zahlstellen.

Eine politische Grossbaustelle bleiben die Reformen der Sozialversicherungen, wie Ständerat Hermann Bürgi darlegte. „Unsere Aufgabe muss es sein zu verhindern, dass wir den künftigen Generationen Sozialwerkruinen hinterlassen“, mahnte er.

„Die Schweiz braucht gewinnbringende Unternehmen und wohlhabende Privatpersonen“, stellte Nationalrat Peter Spuhler fest. Anders lasse sich unser gut ausgebauter Sozialstaat nicht finanzieren. Er tritt deshalb für eine liberale Wirtschaftspolitik ein, die Eigenverantwortung und Eigeninitiative belohnt.

„Es geht um eine Richtungswahl“, sagte Parteipräsident Martin Stuber. Seit die Landesregierung mit zwei SVP-Bundesräten bürgerlicher ausgerichtet sei, zeichne sich bei den Bundesfinanzen eine Besserung ab. „Es geht aber auch um eine richtungsweisende Wahl bezüglich gesellschaftlicher Werte in unserem Land“, zeigte er die Bedeutung auf.
http://www.svp-thurgau.ch/index.php?id=241&tx_ttnews[tt_news]=30&tx_ttnews[backPid]=237&cHash=dddfbd2183

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