3.11.07

Linkspopulisten im Rückzug. Konservativ ist im Trend.

Linkspopulisten und tendenziöse Linksjournalisten betiteln die staatstragenden konservativen Kräfte abschätzig als populistische Partei, dabei trifft der Begriff Populismus am meisten auf die Linksparteien zu, die mit populistischer und verlogener Angstmacherei vor Sozialabbau und grünem Weltuntergang die staatliche Allmacht ausbauen, die Demokratie schädigen und den Bürger entmündigen wollen.
Konservative und liberale Kräfte haben positiverweise die Schweiz seit jeher dominiert mit der klaren Botschaft: Erhaltung der Selbstbestimmung und Pflege der direkten Demokratie, ein schlanker Staat, minimale Steuern und Fortsetzung der humanitären Traditionen. Die Linke bezeichnet das konservative Programm als "populistisch" und strebt das Gegenteil an: Aufgabe der Selbständigkeit durch EU-Beitritt, Abbau der direkten Demokratie, ein aufgeblasener Staatsapparat und hohe Steuern.
Der politische Wille zur Eigenständigkeit der Menschen in einem Land mit grosser kultureller und geografischer Vielfalt haben in der Schweiz historisch die besondere Art der direkten Demokratie und des Ausgleichs ermöglicht. Innere Konflikte und Spannungen hat es seit dem Bund der Urschweizer immer wieder gegeben, wobei nebst konfessionellen, vor allem auch Gegensätze von Stadt und Land Ursachen von Auseinandersetzungen waren.
Die bürgerliche Politik der Schweiz wurde seit 1848 von den liberalen Ideen des Freisinns (FDP) dominiert. Die damals noch meist bäuerliche Landbevölkerung unterstützte vor allem in protestantischen Kantonen den grossbürgerlichen Freisinn, stand aber in katholischen Kantonen als Konservative in der Opposition.
Die Bauern, Gewerbe und Bürgerpartei (Vorgängerin der heutigen Schweizerischen Volkspartei SVP) entstand in den ländlichen Kantonen nach dem ersten Weltkrieg als Abspaltung von der Freisinnigen Partei und bildete damit nebst den Katholisch-Konservativen (heutige Christliche Volkspartei CVP) die dritte bürgerliche Kraft.
Der Sozialismus war ein Phänomen der grösseren Städte, konnte sich aber mit den antidemokratischen Ideen in der ländlichen Schweiz glücklicherweise nicht entwickeln.
Das bürgerliche Lager hat sich in 20.Jahrhundert stark verändert. Heute sind die ehemals Katholisch-Konservativen (CVP) eine "christliche links-der-Mitte-Partei", die gerne mit den Sozialisten paktieren. Dies ist eine Folge der angestrebten Positionierung der CVP in der "Mitte", was eine Abspaltung des rechten Flügels und eine Abwanderung zur SVP zur Folge hatte. Aus ähnlichen Gründen ist auch ein grosser Teil des rechten Flügels der FDP zur SVP übergelaufen. Die heutige "Rumpf-FDP" verbleibt mit einem Image und Grundsatz-Problem. Die angstrebte Positionierung in der real nicht-existierenen "Mitte" vermittelt dem Wähler eine schwammige Botschaft. Die SVP positioniert sich eindeutig rechts der "Mitte" und vereint heute mit 30 % Wähleranteil den Grossteil der bürgerlichen ländlichen Bevölkerung: Gewerbe, Handwerker, Unternehmer, Bauern, Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

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23.10.07

Parteistärken und Mandatsverteilung.

Resultate der National- und Ständeratswahlen 2007, Bundesamt für Statistik (BfS).
- Parteistärken und Mandatsverteilung.

- Die gewählten Nationalräte.
Bundesamt für Statistik » Wahlen » Nationalrat » 2007. http://www.politik-stat.ch/nrw2007CH_de.html
Quelle: BfS, NZZ
http://www.politik-stat.ch/nrw2007CH_de.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wahlen_2007/gruener_und_zugleich_wirtschaftsnaeher_1.573360.html

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22.10.07

Sozis auf dem Misthaufen der Geschichte.

Sozis lecken zu Recht-verdiente Wunden nach der historischen Wahlniederlage von gestern. Welche unreife Däppen und antiquierte Klassenkämpfer wählen heute noch sozialistisch ? Sozis sind nicht mehr in und linke Ideen grenzen an Schwachsinn. Die verstaubte Sozi-Ideologie aus dem 18.Jahrhundert gehört endlich auf den Abfallhaufen der Geschichte. Cüpli-nippende Sozialdemokraten und pubertierende Che Guevara-Schwärmer leben an der modernen Realität vorbei. Das echte Büetzertum ist längst abgewandert. Der vorgegaukelte Arbeiter- und Bauernstaat à Marx, Engels, Lenin, Stalin, Luxenburg, Mao, Che Guevara, Castro und Konsorte ist eine verlogenen Religion und existiert real nicht. Der Bauer ist längst zum Unternehmer geworden und der Arbeiter wählt bürgerlich, z.B. SVP, jedenfalls eine moderne Partei, die Arbeitsplätze fördert, gute Traditionen bewahrt und den gesellschaftlichen Wohlstand real und tatkräftig mitgestaltet.
Eingesandt von Nico N. (nicon@netscape.net).

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Historischer Sieg der SVP.

So stark war seit 1920 keine Partei in der Schweiz. Die SVP hat die Wahlen 2007 überragend gewonnen und hat mit 28.8 % der Wählerstimmen die Position als stärkste Partei ausgebaut. Die Linken haben mit Ihrem menschenfeindlichen, polemischen und inhaltslosem Wahlprogramm eine kräftige Abfuhr erhalten und fallen unter 19 % Wählerstimmen.

In ungeahnten Höhen. Die SVP erreicht Wähleranteil mit historischen Dimensionen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wahlen_erster_artikel_1.572636.html

SVP spricht von «historischem Sieg», SP räumt Niederlage ein.
http://www.news.ch/SVP+spricht+von+historischem+Sieg+SP+raeumt+
Niederlage+ein/290599/detail.htm?ref=rss

Die SVP im Hoch, die SP im tiefen Fall.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wahlen_erster_artikel_1.572636.html

SP-Wähler laufen zur SVP über.
Am linken Pol büssten die Sozialdemokraten als klare Verlierer dieser Wahl mehr Sitze und Wähleranteile ein, als ihr politischer Zwilling, die Grüne Partei, hinzugewann. Die Linke, die mit dem armseligen Programm antrat, Blocher abzuwählen, geht damit – anders als vor vier Jahren – deutlich geschwächt aus den Wahlen hervor.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html

Es sind nicht zuletzt die unangenehmen Themen, die diese Partei (SVP) meist als Erste aufgreift, die das Volk dazu bewegen, die SVP weiterhin in fast allen Regionen zu stärken. Und wer glaubt, mit dem früher oder später zwangsläufigen Abtritt von Bundesrat Blocher wende sich der Trend, könnte sich ebenso täuschen wie jene, die vor vier Jahren glaubten, mit Blocher im Bundesrat sei die «oppositionelle» SVP domestiziert.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html

Offenbar habe die von einem Grünen organisierten letztlich gewalttätige Kundgebung vor allem der SP geschadet. Ein Grund könnte der in die Kritik geratene Berner SP- Stadtpräsident und frühere SP-Nationalrat Alexander Tschäppät sein, mutmasste Longchamp.
SF-Prognostiker Longchamp rechtfertigt Prognose-Fehler.
http://www.baz.ch/newsticker/news.cfm?ObjectID=C46B93DE-1422-0CEF-701C41B2E7939A4D

Berner Krawalle verfälschten Wahlprognosen
http://www.20min.ch/news/dossier/wahlfinale/story/13493654

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21.10.07

Laufende Wahlresultate Nationalratswahlen 2007

 Für aktuelle Abstimmungsresultate
Aktuelle Abstimmungsresultate


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 Hier wurden Wahlresultate 2007 gemeldet.

Wahlen.ch
http://www.wahlen.ch/


Swisstext
http://www.swisstxt.ch/SF1/700-00.html

Wahlen 07 Resultate
http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/wahlen_2007/alle_resultate/nationalrat

News.ch
http://www.news.ch/wahlen2007/

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20.10.07

Unentschlossen? Wählen sie Souveräniät!

Sie sind unentschlossen? Oder sie kennen jemanden der Unentschlossen ist? Nun, da kann Ihnen geholfen werden.
Wir empfehlen: Wählen sie Souveräniät!

Wen konkret und welche Partei genau sie wählen, müssen Sie selbst entscheiden. Bei der anstehenden Wahl 2007 haben Sie jedoch wieder die Wahl zwischen denen, die alles nach Brüssel oder New York deligieren wollen; und denen, die Ihnen die Möglichkeit erhalten im eigenen Land mit eigenem Willen Veränderungen durchzusetzen. Das ist eine sehr zentrale und einfache Fragestellung.

Was nützt ihnen ein "sozialer Kurs" wenn der Staat, in dem sie leben; hunderten von Brüsseler "Eu-Direktiven" nicht freiwillig folgt sondern zwanghaft folgen muss? Das heute satsam bekannte "Es widerspricht .... recht" würde zur Regel. Wenn Sie Glück haben, dürfen Sie in Ihrer Stadt oder Gemeinde noch über den Bau eines Denkmals oder neuen Spielplatzes abstimmen; wenn es dafür noch keine EU-Richtlinie gibt....

Dasselbe kann ihnen aber auch passieren wenn Sie "grün" wählen. Sie sind gegen Gentechnik? Gegen KKW? Und für den Umweltschutz? Dann achten sie darauf, dass Sie nicht von Brüssel regiert werden. Ein Gentechmoratorium wäre unter EU Herrschaft undenkbar. Wenn Sie sich dem Umweldiktat des Weltklimarates beugen und in 10 Jahren feststellen dass CO2 kein Problem ist, wird es schwierig aus entsprechenden internationalen Vereinbarungen auszusteigen. "Grün sein" auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft, können Sie nur, wenn sie nicht ein Stück der Souveränität "frei zu entscheiden" abtreten. Wer grün ist, sollte also nicht unbedingt grün wählen.

Möchten Sie auch weiterhin einen grossen Teil der Lebensmittel aus der Schweiz beziehen und so "souverän" in der Ernährungsfrage bleiben? Möchten Sie selbst bestimmen, wie produziert wird, was aufs Feld kommt und was nicht? Möchten Sie nicht in noch höherem Masse von ausländischer Landwirtschaft abhängig sein? Dann sollten Sie keine Partei wählen, d
ie eine Bundesrätin unterstützt, welche eine nahezu unbegrenzte "Marktöffnung" (= Schutz der eigenen Landwirtschaft entfällt) propagiert.

Ein Stück Souveränität geben Sie ab 2008 auf. Zunehmend wird nämlich auch unser Stromnetz immer weiter liberalisiert. Kleine Stadtwerke, regionale Versorger werden - so wie in Deutschland - Stück für Stück vom Markt verschwinden. Wenn die Anbietervielfalt verschwindet, die Grosskunden ihren Stromanbieter frei wählen können und man im wahrsten Sinne des Wortes von Leitständen ausserhalb der Schweiz bei "Bedarf" ganze "Regionen" wie die Schweiz vom Netz abschalten kann, sind sie beim nächsten Blackout dabei.

2008 kommt Schengen. Das wollten Sie so. Was aber nicht kommt, irgendwann aber als "Schengenerweiterung" ansteht; ist der EU Haftbefehl. Wollen Sie sich ohne Rekursmöglichkeit für Internetaktiväten in der Schweiz von einem ausländischen Richter zur Verantwortung ziehen lassen? Wollen Sie es zulassen, dass schweizer Bürger nicht mehr durch ihre Staatsbürgerschaft vor Auslieferung in andere EU Staaten geschützt sind und sie bei "hinreichendem Verdacht" ausgeliefert und in einem anderen Land ihre Unschuld beweisen müssen? Wählen Sie keine Partei die hier nicht ordentlich und deutlich auf den Plan tritt, um das zu verhindern.

Diese Beispiele zeigen, wie vielfältig Souveränitätsverlust sein kann. Diese Beispiele zeigen, dass es bei dieser Wahl um wichtigere Frage als "Sachfragen" zu allen möglichen Problemstellungen geht. WÄHLEN SIE EINE PARTEI DIE AM MEISTEN FÜR DIE SOUVERÄNITÄT DES LANDES EINSTEHT, UNTERSTÜTZEN SIE PERSONEN DURCH DIE ZWEIMALIGE EINTRAGUNG AUF IHRER LISTE von denen Sie wissen, dass diese nicht zuklassen, dass sie im eigenen Land entmündigt, verschleppt und im Dunkeln gelassen werden.

Wählen Sie richtig. Wählen Sie niemanden der Sie entmachten möchte!

Eingesandt von autorenteam@schweiz-im-widerstand.ch

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13.10.07

Blocher TV Folge V: Die Schande von Bern.

Blocher TV Folge V: Die Schande von Bern.
Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
http://www.teleblocher.ch/

video
Aufgezeichnet in Rapperswil am Freitagabend, 12. Oktober 2007.

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12.10.07

Berner Grüne zählen auf linksextreme Gewalttäter.

Grün ist nicht wählbar, da sie nicht bereit sind, die demokratischen Spielregeln zu akzeptieren. ...
und zudem wollen sie eine sozialistische Oeko-Diktatur errichten.

Daniele Jenni, der Organisator der Anti-SVP-Demo in Bern, gewährte linksautonomen Gewalttätern freies Geleit. Dass man ihn deswegen aus der Grünen Partei ausschliessen will, bezeichnet er im 20minuten.ch-Interview als «lächerlich».
http://facts.ch/articles/53167

Beide Zeitungen lassen auch den linksgrünen Berner Stadtparlamentarier Daniele Jenni, der das unbewilligte Anti-SVP-«Fest» initiiert hatte, zu Wort kommen. Gleichzeitig wird er in beiden Zeitungen entlarvt. Der «Bund» bezeichnet ihn als «scheinheilige Friedenstaube», und die «BZ» schreibt: «Natürlich ist die üble Provokation des Daniele Jenni wieder einmal hervorragend aufgegangen. Aber wes Geistes Kind diese Leute sind, ist nicht erst seit gestern bekannt.» Der linksgrüne Politiker ist auch in den eigenen Reihen unter Beschuss gekommen. Die Grüne Freie Liste der Stadt Bern fordert den Ausschluss des grünen Parlamentariers aus der nationalen Mutterpartei. Sie werde einen entsprechenden Antrag an der nächsten Delegiertenversammlung der Grünen Partei Schweiz (GPS) stellen. Jenni gehört auf lokaler Ebene der Grünen Partei Bern an, die auch zur GPS gehört.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/der_grosse_kater_in_der_bundesstadt_1.566863.html

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"....und die Jugend hat das Wort".

Junger Kandidat: Er kämpft unverfilzt für bewährte, bürgerliche Werte: Jung, engagiert, mutig. Frischer Wind für eine bessere Heimat. Frischer Wind für Schweizer Werte.
Lukas Reimann spricht Klartext - seine Ideen für eine sichere Zukunft.
http://www.lukas-reimann.ch/

Der Junge mit den harten Voten.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1375230&ressort=tagblattheute/stgallen/region&jahr=2007&ms=hauptseite

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10.10.07

Rundschau: Calmy-Ray enttäuscht.

Es ist bedenkend und enttäuschend, dass die SP-Bundesrätin Calmy-Ray in ihren Antworten der Verurteilung der Gewalt von Links ausweicht, die Steinewerfer des linken Blocks nicht deutlich ächtet und stattdessen immer wieder der SVP die Schuld an den Gewalttaten der linken Chaoten zuschreiben will.
Rundschau 10.10.07. Die Rundschau mit einer Reportage zur "Schlacht von Bern".
Rundschau Forum: "Krawall nach Ansage". >>> Video.
Im Forum erscheinen zu 90 % Beiträge, welche die Gewalt von Links verurteilen. Dazu kritisieren einige Beiträge das parteiische Schweizer Fernsehen.
Folgende Sätze wurden von den Beiträgen herausgegriffen:
- Die schwammigen Antworten von Frau Bundesrätin Calmy Rey frustrieren. Die SP Zentrale distanziert sich bis heute in keiner Weise von den Linkschaoten.
- Frau Calmy hat wohl heimlich Freude an den linken Chaoten. Will sie damit die Linken Chaoten zu treuen SP-Wählern machen? Auch die Aussage, mit dem schwarzen Schaf seien Ausländer gemeint ist wohl Absicht! Wie heisst die Kampagne? Kriminelle (!) Ausländer ausweisen. Gegen intergrierte und integrationswillige Ausländer hat die SVP nichts.
- Ich bin kein SVPler sondern SP, aber mit solchen hass taraden gegen die SVP ist für mich einfach was aus den Finger gesaugt und deshalb glaube ich dass die SVP einer der erlichsten parteien zur zeit in der Schweiz ist und daher ist für mich klar wie ich wählen werde.
- Die linken haben noch immer nicht begriffen, was die Aussage ist beim Schafplakat.
- Das SVP-Plakat wurde zum einzigen Sündenfall seit dem Vergehen Evas im Paradies hochstilisiert, dabei kann ich in diesem Plakat und auch im Wahlprogramm der SVP keinerlei fremdenfeindliche Stimmung orten.
- Das Plakat diente der Linken zur Politisierung ihrer Klientel. Das Klima wurde von den Linken und den Medien vergiftet und nicht von der SVP. Das Schlimme ist doch, dass heute sämtliche Ethnien in der Schweiz von der Presse verherrlicht werden, diejenigen, die sich noch für diese CH einsetzen wollen, werden als Hinterwäldler verschrien.
- Die Manifestation der SVP wurde rechtens durchgeführt. Die Gegendemonstration fand ohne Bewilligung statt.
- Es ist einfach unverschämt, wenn die Sprecherin der Sendung wörtlich erklärt: "Die SVP hat an ihrer Demonstration festgehalten."
- Was passiert mit den Krawallbrüder, welche mit groben Pflastersteinen nach Menschen werfen ?
Müsste ein Moderator, wie Reto Brennwald in Ihrer Sendung nich unparteiisch sein ? Leider ist immer wieder zu beobachten, dass er mit grosser Energie gegen die SVP poltert.
- Die SF-Redaktoren treiben es zu bunt. Sie schreiben: Der Aufmarsch der SVP-Wähler endete in Gewalt und Chaos. Eine tendenziöse Berichterstattung. Die Chaoten aus VS und FR haben Schäden angerichtet, derweil die zahlreichen SVP-Leute friedlich an einem andern Standort die Landeshymne sangen.
- Es kann nicht sein, dass die Schuld immer auf die Polizei abgeschoben wird. Es wäre wahrscheinlich schon längst an der Zeit, dass diese endlich einmal richtig durchgreifen dürfte ohne danach wie immer scharf kritisiert zu werden.
http://www.sf.tv/sf1/rundschau/forum/forum.php?forumid=967

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Letzter SRG-Wahlbarometer.

Die SVP kann sich im Vergleich zu 2003 nochmals steigern. Der Kampf von CVP und FDP um die politische Mitte ist noch nicht entschieden, und die Wahlbeteiligung ist hoch. Dies sind die Kernpunkte des neunten und letzten SRG-Wahlbarometers vor den Wahlen.
>>>SRG-Wahlbarometer
http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/wahlen_2007/wahlbarometer

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Video-Reportage Rot-Grüner Terrorismus Bern.

Sehen Sie die Reportage hier >>> zur Reportage.

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9.10.07

Jugend-Gewalt und -Kriminalität.

Gemäss der Statistik der Notaufnahme des St. Galler Kantonsspitals stellt man eine Zunahme jüngerer Patienten und schwerer Gewaltverletzungen fest.
Die Wahlen 2007, insbesondere die SVP, haben das Thema Jugend- und Ausländer-Kriminalität nicht umsonst thematisiert.
Zitat:
Die St. Galler Kriminalitätsstatistik zeigt auch, dass bei den Delikten gegen Leib und Leben und bei Gewaltdelikten der Anteil Jugendlicher – also der 7- bis 18-Jährigen – auf 70,3 Prozent beziehungsweise 69,4 Prozent stieg, ausländische Staatsangehörige sind deutlich übervertreten. Auch Manuel Eisner spricht in einem Artikel in der Zeitschrift «terra cognita» (Zeitschrift zur Integration und Migration der Eidgenössischen Ausländerkommission) 2005 aufgrund der Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) von einer Zunahme minderjähriger Tatverdächtiger seit den frühen 1990er-Jahren und von einer Übervertretung ausländischer Staatsangehöriger an Gewaltdelikten.
Aus: Tagblatt 9.10.2007. Gewaltiges Durcheinander.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1407328&ressort=tagblattheute/hintergrund&jahr=2007&ressortcode=&ms=hauptseite

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“Null Toleranz bei Gewalt und Disziplinlosigkeit“. SVP Zürich
http://www.svp-zuerich.ch/nt/index.php?sid=82fd85fe349433532f0b951b8a465253&item=./news/detail&id=339  
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Stärke der Schweizer Gesellschaft.

Die Schweizerische Demokratie soll auch noch in Zukunft funktionieren. Deshalb muss den linken Tendenzen (Steuererhöhung, Duldung von Illegalität und Gewalt, Preisgabe von Freiheit, EU-Beitritt, etc.) ein Riegel geschoben werden.
Hier einige Punkte, worauf Wert gelegt werden soll und was für die Zukunkt wichtig ist:

- Steuern und öffentliche Finanzen.
Der Staat muss seine Ausgaben reduzieren, indem er verschiedene, nicht zwingende Aufgaben nicht mehr wahrnimmt und die öffentliche Verwaltung zurückschraubt. Damit kann er tiefere Steuern ansetzen, um die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern und den Unternehmen einen grösseren Handlungsspielraum einzuräumen.

- Wirtschaft und Beschäftigung
Der Staat muss den steuerlichen und administrativen Druck auf die Unternehmen zurückfahren und die Rahmenbedingungen für die wirtschaftlichen Aktivitäten ständig verbessern.

- Sicherheit und Kriminalität
Die Garantie der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gehört zu den grundlegendsten Aufgaben des Staates. Es darf nicht sein, dass Personen in ihrer persönlichen Freiheit an gefährliche Stellen - wie etwa am Bahnhof - bedroht sind, und ebenso wenig können wir es hinnehmen, dass Drogenhändler vor oder sogar in den Schulhöfen auf Kunden warten.

- Soziale Sicherheit und öffentliche Gesundheit
Die soziale Sicherheit muss sich darauf beschränken, nur jenen Personen zu helfen, die tatsächlich in erhebliche Schwierigkeiten geraten sind. Das Endziel der sozialen Sicherheit ist es, dem Hilfebezüger zu helfen, wieder einen nützlichen Platz in der Gesellschaft zu finden und wieder eigenverantwortlich zu werden.

- Erziehung und Ausbildung
Die Qualität der Schulausbildung ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern erfordert vor allem eine intelligente Politik und die Mitarbeit von Eltern, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

- Gesellschaft und Familie
Der Staat muss die Familie über punktuelle Hilfeleistung unterstützen, damit diese ihre Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern sowie gegenüber der Gesamtheit der Gesellschaft wahrnehmen kann.

- Kanton und Gemeinden
Der Kanton muss darüber wachen, dass die Gemeinden ihre Selbstständigkeit behalten. Er darf sie nicht mit Aufgaben überladen, die sie schliesslich unter die Kontrolle des Kantons zwingen.

- Kultur und Sport
Der Staat muss im Schulwesen dem Sport eine wichtige Rolle einräumen. Ausserdem soll er kulturelle Aktivitäten, die unseren Traditionen entsprechen, direkt durch punktuelle Hilfen und indirekt durch Steuererleichterungen unterstützen.

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Das Programm hier ist etwas einfach. Pauschale Schlagwörter, einiges utopisch und weltfremd. Programmpunkte die alle Parteien anpreisen. Was konkret habt könnt ihr ändern?  
Bist Du vom Mars, dass Du das nicht verstehst ?
Die Jugendgewalt muss angegangen werden. Linksextreme sollten eher in der Schule was Vernünfiges lernen, anstatt auf der Strasse hirnlos zu randalieren.
Kriminelle Ausländer sollten mit der Wegweisung bestraft werden.  
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Rot-grünes Bern eine Schande für die Schweiz.

Die Stadt Bern ist unter der rot-grünen Stadtbehörde zu einer der rückständigsten Städte der Schweiz degeneriert, wo bald niemand mehr Steuern zahlen oder ein Geschäft eröffnen will. Dazu gehört die Duldung der Gewalt von linksextremen Idioten (Reithalle etc.), welche auch am letzten Samstag der Bundesstadt grosse Schande erwiesen haben.

Zitat:
Wo Chaoten regieren. Die Ereignisse vom Wochenende sind aber vor allem eine Schande für die Bundesstadt. Der linksgrüne Gemeindepolitiker und Anwalt Daniele Jenni, der es als notorischer Aufwiegler und ideeller Brandstifter zu zweifelhafter Berühmtheit gebracht hat, durfte sich Tage im Voraus damit brüsten, dass die Polizei die von ihm angezettelte – notabene unbewilligte – Gegendemonstration tolerieren werde.-
Das Hauptziel der Behörden hätte allerdings sein sollen, die Durchführung der bewilligten Kundgebung der SVP zu garantieren.
Gelesen in der NZZ.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wo_chaoten_regieren_nzz_kommentar_1.566175.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/wo_chaoten_regieren_nzz_kommentar_1.566175.html?printview=true

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Da kommt aber noch allerhand zu Tage über Grüne und Linke: "Wieso Daniele Jenny sich durch sein Handeln schuldig gemacht hat." http://snoop.alphanet.ch/node/1479  
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Ananyme Kommentare werden in diesem Blog entfernt.  
Man müsste ganz am Anfang beginnen - der SVP hätte man gar keine Bewilligung für den Umzug geben dürfen - 2 Wochen vor den Wahlen war das eine weitere Provokation dieser Partei, die es offenbar nur noch mit aggressiver Propaganda, menschenverachtenden Inseraten und personenzentrierten Reklame ohne irgendwelches Thema meint in Szene setzen zu müssen.

2. Fehler: Wenn die SVP eine Bewilligung bekommen hat, dann hätte auch die Gegendemo eine bekommen müssen - die Ablehnung war mehr als fadenscheinig. Warum dürfen die einen, aber die anderen nicht? Und in den Medien ging natürlich völlig vergessen, dass es am Ort der Gegendemo, auf dem Münsterplatz, friedlich und ohne Probleme ablief.

3. Man gebe sich doch keiner Illusion hin - der schwarze Block hätte wohl auch zugeschlagen ohne Aufruf zu einer Gegendemo.  
Parteien und Bürger haben in einer Demokratie das Recht auf freie Meinungsäusserung. Nur linke Diktaturen unterbinden die freie Meinungsbildung (Kuba, etc.). Das wollen auch die linken Sektierer mit ihrer sinnlosen Gewalt. Mit der Strassengewalt haben die Linksextremen Gewalttäter die freie Meinungsäusserung verhindert.

Die linken Sekten sind ANti-Demokraten und haben nichts Gescheites auf dem Programm. Deren Programm besteht doch nur in anti-, anti-, und ncohmals anti-... Linken und die Grüenen sind doch einfach gegen die Gesellschaft und wollen alles verbieten und den Bürger mit einem dirigistischen Schema bevormunden.  
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8.10.07

Linke Politiker sollen endlich Verantwortung übernehmen.

Die Ausschreitungen vom 6.10.07 in Bern zeigen wieder einmal, dass die linken Politiker nicht im Stande sind mit Anstand und Würde ihre Meinung zu vertreten. Sie verstecken sich hinter Chaoten und Extremisten. Lassen diese gewähren und übernehmen keinerlei Verantwortung. Im Gegenteil, der schwarze Peter wird der Polizei in die Schuhe geschoben. Pfui Teufel, das ist Kotzpolitik.
Von susi.hurni@gmx.ch

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4.10.07

Online Wahlhilfe.







Politarena (http://www.politarena.ch/) offeriert eine Online-Wahlhilfe, die anhand von Ihren Meinungen zu politischen Themen Ihren politischen Standort bestimmt.

Probieren Sie es aus.
http://www.coopzeitung.ch/politarena_start/?PHPSESSID=04dfc4685e0fda8b407778df87f0cf0e

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3.10.07

Für neue Ständeräte im Kanton St.Gallen.

Der Kanton St.Gallen benötigt dringend frischen Elan mit einem Wechsel in der Vertretung in Bern. Die jetzigen Ständeräte Forster (FDP) und David (CVP) sind am Ende. Der junge und volksnahe Toni Brunner wäre ein besserer Repräsentant der St. Galler Bevölkerung im Ständerat.
Zitat:
Alle vier Jahre, wenn die Ständeratswahlen anstehen, lassen sich die amtierenden Ständeräte Forster und David auf dem Land blicken. Nach den Wahlen lassen sie unsere Region wieder links liegen. Können Sie sich an öffentliche Auftritte von Forster und David vor dem Volk in unserer Gegend erinnern? Ausser dass Forster an einem Wahlauftritt vor Jahren in den Zürichsee gestolpert ist und dass David über Christoph Blocher herzieht und diesen nicht als Bundesrat gewählt hat, ist nicht viel bekannt.
Die amtierenden Ständeräte David und Forster vertreten in wichtigen politischen Fragen keine bürgerliche Politik, sondern stehen vielmehr dem links-grünen Lager nahe. Beide Ständeräte von CVP und FDP wie auch die SP-Kandidatin stammen aus der Stadt St. Gallen und vertreten den städtischen Bevölkerungsteil. Im Ständerat soll aber schliesslich auch die ländliche Bevölkerung eine Stimme haben. Daher ist Toni Brunner der bessere Ständerat.

Aus: St.Galler Tagblatt. Parteienblogs St.Gallen. R. Bühler (Nationalratskandidat), Toni Brunner ist der bessere Ständerat.
http://svp-sg.tagblattvote.ch/toni-brunner-ist-der-bessere-staenderat.html

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Industrie und Gewerbe empfehlen auch Toni Brunner.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=45&ressort=&jahr=&ms=&onl=onl  
Hier ist die Webeite von Toni Brunner. http://tonibrunner.ch/  
Der St. Galler Ständerat Eugen David hat die Anti-Blocher und Anti-SVP Kampagne seit jeher angeheizt. Er unterlässt es, für Ostschweizer und Anliegen einzustehen. Er ist arrogant und erreicht mit seinem Grossmaul die Wählerschaft nicht.
Genau das Gegenteil behauptet das St.Galler Tagblatt in einem Propaganda-Artikel. http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1407397&ressort=tagblattheute/frontseite&jahr=2007&ressortcode=&ms=hauptseite  
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Die Jungen wählen vermehrt rechts.

Die bürgerliche Partei SVP wird zusehends zu einer Art Jugendbewegung. Vier Wochen vor den Nationalrats- und Ständeratswahlen liebäugeln die 18- bis 35-jährigen Schweizerinnen und Schweizer mit der politischen Rechten. Rund 35 Prozent der Jungwähler und 28 Prozent der Jungwählerinnen sehen sich von der SVP am besten vertreten; so eine Umfrage von 20minuten.ch.
...Artikel lesen.

20minuten, 21.9.2007. Alles, was rechts ist: So ticken die Jungwähler.
http://www.20min.ch/myvote/wahlnews/story/13727449
http://www.20min.ch/print/story/13727449

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2.10.07

Information zu den Schweizer Nationalratswahlen 2007.

Am 21.Oktober findet die Erneuerungswahl des Nationalrats und in den meisten Kantonen gleichzeitig auch die Ständeratswahl statt. Hier finden Sie Informationen über das Wahlverfahren sowie über die Positionen und Schwerpunkte der kandidierenden Parteien.
http://www.vernunft-schweiz.ch/wahlen?gclid=CPvV09Ha7o4CFRTVXgodVm05KQ

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30.9.07

TV Blocher Folge III.


video

Jede Woche auf dieser Website: http://www.teleblocher.ch/
Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.

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29.9.07

Die Herausforderer der neuen Generation.

Sie alle kandidieren als Jungpolitiker für einen Sitz im Nationalrat. Gibt es denn Probleme, die nur von Jungen angemessen thematisiert und gelöst werden können?
Christine Thommen:Ich glaube nicht. Alle Themen betreffen alle Bürgerinnen und Bürger. Aber gewisse Themen stehen für Junge mehr im Vordergrund. Etwa die Sozialwerke: Weil ich dereinst auch noch eine AHV bekommen will, betrifft mich dieses Thema mehr, weil der Zeitraum, bis ich davon profitieren kann, noch länger ist. Junge setzen oftmals andere Prioritäten und denken weiter voraus.
Stefan Hiltbrunner: Das sehe ich ähnlich. Manche Themen betreffen die Jungen stärker, zum Beispiel Jugendkriminalität oder Jugendgewalt.
...weiter lesen

Schaffhauser Nachrichten. 29.9.2007, Die Herausforderer der neuen Generation. Sie sind jung und wollen nach Bern: Die SN luden die Kandidaten der Jungfreisinnigen Partei und jene der Jungen SVP zum Streitgespräch.
http://www.shn.ch/index.html?http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=196540

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SRG-Wahlbarometer.

SVP punktet im Wahlkampf: Bleiben ihr diese Wähler bis im Oktober treu, könnte sie ihr Rekordergebnis von 2003 wiederholen. Sie wäre damit erneut wählerstärkste Partei und würde 26,7 Prozent der Stimmen erhalten.

Damit gäbe es nur wenig Verschiebungen im neuen Parlament und bliebe alles mehr oder weniger beim Bisherigen.

Die Umfrage im Auftrag der SRG SSR idée suisse wurde zwischen dem 12. und dem 23. September 2007 durchgeführt und vom Institut gfs.bern erstellt. Befragt wurden 2022 repräsentativ ausgewählte Personen in allen drei Sprachregionen.

SVP punktet im Wahlkampf
http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/wahlen_2007/svp_punktet_im_wahlkampf

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24.9.07

Die wöchentliche Fernsehsendung im Internet.

Christoph Blocher und die Reaktionen.
Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
Aufgezeichnet in Herrliberg am Freitagabend, 21. September 2007.
Original: http://www.teleblocher.ch/

video

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19.9.07

SPS mit veraltetem Parteiprogramm aus dem Jahre 1888.

Erneuerbar und effizient.

Eines der magersten Wahlprogramme haben die Sozialisten zu bieten.
Das Parteiprogramm der SPS (Sozialdemokratische Partei der Schweiz) stammt aus dem Jahre 1888 und ist - trotz einiger Aufdatierung im Jahre 1982 - mehr als vergammelt.
Laut Parteiprogramm hat die SP als Ziel den Kapitalismus abzuschaffen - was soviel heisst wie: die gegenwärtige Marktwirtschaft zu zerstören und durch eine dirigistische sozialistische Staatsordnung zu ersetzen. Die SP hat zum Ziel, die Arbeitsplätze staatlich abzusichern. (Die Arbeitslosigkeit ist längst nicht mehr das Hauptproblem unserer Gesellschaft). Das Programm der SP ist voller Widersprüche (so steht wörtlich in einem Zug geschrieben: "Sichere Arbeitsplätze sind nicht gewährleistet. Wir haben Wohlstand im Land").

Und das sind die Versprechen im gegenwärtigen Wahlkampf:
- Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
- Für den raschen EU-Beitritt der Schweiz
- Bekämpfung der Atomkraftwerke
So steht es auf der SPS Webseite. Im SP Wahlprogramm steht nichts von den brennenden Problemen unserer Zeit. Das erklärt wohl, dass einer der Hauptthemen die anderen Parteien sind, insbesondere Verhöhnung und Verleumdung der Andersdenkenen.

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16.9.07

Bundesrat Christoph Blocher revolutioniert den Wahlkampf.

Blocher-TV: Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
Christoph Blocher und der Geheimplan.
Aufgezeichnet in Herrliberg am Freitagabend, 14. September 2007.

video
Im Original auf http://www.teleblocher.ch/

Bundesrat Christoph Blocher revolutioniert den Wahlkampf in der Schweiz. Er drängt neu wöchentlich in alle Stuben. Jede Woche 14 Minuten Blocher-TV.
http://www.blick.ch/sonntagsblick/politik/blocher-video-71474

«Blocher-TV» im wöchentlichen Senderhythmus.
http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=42610

Eigene Sendung Blochers im Internet. Jede Woche «Teleblocher».
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/_teleblocher_internet_1.556317.html

Blocher wirft Bundesräten Intrige vor.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/blocher_wirft_bundesraeten_intrige_vor_1.556253.html

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Die Familie, der Kern der Gesellschaft.

Die Familie ist die Zelle der Gesellschaft. Eine gesunde Gemeinschaft setzt sich für eine intakte Familie als tragendes Element der Gesellschaftsordnung ein.
Für eine intakte Familie braucht es vor allem liebende und verantwortungsbereite Eltern und natürlich eine genügende wirtschaftliche Lebensgrundlage.
In unserer schnellen Zeit mit sich verändernden Wertvorstellungen sind die traditionellen gesellschaftlichen Werte in Gefahr. Zudem werden die steigenden Lebenskosten zu einem kritischen Faktor.
Familienförderung sollte ein Anliegen der Politik sein. Finanzielle Unterstützung ist vor allem durch eine steuerliche Entlastung der Familien möglich. Dazu müssen die Eltern befähigt werden, wieder volle Verantwortung zu übernehmen, anstatt mehr und mehr Verantwortung an die Schule und den Staat abzutreten.

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15.9.07

Meinungsäusserungsfreiheit und kriminelle Ausländer.

Der Begriff "schwarzes Schaf" ist eine traditionelle Redensart für fehlbare Individuen und hat nichts mit Hautfarbe und Rassismus zu tun.
Sozialisten, inklusive Grüne und linke Journalisten regen sich über das Schäfchenplakat der SVP auf und drohen mit der Rassismusstrafnorm. Die Meinungsfreiheit soll auch hier eingeengt und die Aussage unterdrückt werden.
Jedoch, Gottseidank, ist der Bundesrat anderer Meinung:
Die Kampagne der SVP zur Ausschaffungsinitiative steht im Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit. Es soll sich der linksgewickelte UNO-Beamte aus Afrika vor Einmischung in die Schweizer Politik hüten. Kriminelle Ausländer, ob Weisse oder Schwarze, haben keinen Platz in der Schweiz und müssen ausgeschafft werden.
In seinem Brief hält der Bundesrat fest, dass die Meinungsäusserungsfreiheit in einer demokratischen Gesellschaft im Rahmen politischer Debatten zu schützen sei.
http://redaktion.baz.ch/news/index.cfm?startpage=1&ObjectID=FA7344FF-1422-0CEF-708D3BF4721D10F7
http://www.typo3start.ch/sites/ausschaffungd/index.php?id=ausschaffungsinitiative

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13.9.07

Jung, hübsch und ehrgeizig.

Natalie Simone Rickli in den Nationalrat.

Für eine selbstbewusste Schweiz.
>> Video SF
Portrait von Natalie Rickli, Kandidatin

Home page von Natale Rickli: http://www.natalie-rickli.ch

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12.9.07

Meier-Schatz hat GPK als Anti-Blocher-Wahlkampf-Instrument diskreditiert.

Es gab wohl keinen Komplott gegen Bundesanwalt Roschacher. Die Verschwörung gegen Bundesrat Blocher ist jedoch wahrscheinlich, nachdem es sich zeigt, dass die GPK politisch motiviert gehandelt hat.

Schreibt die Weltwoche:
Die von der GPK-Subkommission unter Lucrezia Meier-Schatz (CVP) überstürzt lancierten und von den meisten Medien dankbar bis gierig nachgebeteten Anschuldigungen, Bundesrat Blocher sei Teil einer Verschwörung gegen den früheren Bundesanwalt Valentin Roschacher gewesen, erweisen sich als haltlos. Durch ihr unbedachtes Vorgehen hat sich die parlamentarische Untersuchungskommission als einseitiges Anti-Blocher-Wahlkampf-Instrument diskreditiert. Fatalerweise liessen sich zahlreiche Journalisten und Politiker bis hin zu Bundesrat Pascal Couchepin von den Verdächtigungen überwältigen.

Worum geht es eigentlich? Was sind die Vorgänge, die Weltwoche-Autor Daniel Ammann in jahrelangen Recherchen aufdeckte? Der damalige Bundesanwalt Roschacher musste im letzten Juli zurücktreten, weil er nach einer Serie von Pleiten schliesslich den unbescholtenen Banker Oskar Holenweger unter Zuhilfenahme eines mehrfach verurteilten kolumbianischen Drogenbarons ruinierte. Bis heute haben die Schweizer Strafbehörden keinen greifbaren Beweis gegen den von der Roschacher-Justiz durch einen Drogenhändler-Agent-Provocateur ins Elend gelockten Holenweger gefunden. Der Bundesanwalt verweigerte sich darauf hin dem Gespräch mit Justizminister Blocher, stattdessen gab er Interviews in grossen Zeitungen. Auf parteiübergreifenden Druck musste Roschacher zurücktreten. Was sagt nun die GPK? Sie findet es unproblematisch, dass ein Drogenbaron auf Steuerkosten und Geheiss eines Bundesanwalts auf einen Bankier losgelassen wird, um ihn zu Straftaten zu provozieren. Stattdessen erachtet sie es als ganz schlimm, wenn Justizminister Blocher besagtem Bundesanwalt Rügen erteilt und ihn in einem Fall daran hindert, eine Pressekonferenz abzuhalten. Man braucht kein Sherlock Holmes zu sein, um hinter solchen Wertungen einen grotesken Verhältnisblödsinn zu erkennen.
Weltwoche.ch. Ausgabe 36/07. Komplott gegen Blocher. Roger Köppel.
http://www.weltwoche.ch/artikel/print.asp?AssetID=17267&CategoryID=66
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=17267&CategoryID=66

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Holenwegers Notizen graphologisch untersucht.

10vor10 liess Holenwegers Notizen graphologisch begutachten mit dem Resultat, dass der Graphologe zum Schluss kam, dass nur eine Person die Notizen geschrieben hat. Damit dürfte bewiesen sein, dass die Papiere keinen Komplott gegen Bundesanwalt Roschacher belegen. Damit ist auch erwiesen, dass die GPK unprofessionell und politisch motiviert gehandelt hat. Die CVP-Frau Meier-Schatz ist dilettantisch und parteiisch vorgegangen mit ihren Verdächtigungen in den Schlussfolgerungen der GPK. Meier-Schatz trägt die Verantwortung für dieses Debakel und das Absinken der GPK's in die Unglaubwürdigkeit.
Das Video über das graphologische Gutachten

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11.9.07

Ihrem Amt nicht gewachsen.

Die CVP-Frau L. Meier- Schatz ist mit Aemtlein und Vorstandsposten überladen und deshalb wohl überfordert. Sie hat Ihre Aufgabe als GPK Sub-Kommissionspräsidentin nicht gut gelöst und hat Ihre Unfähigkeit dem Wahlvolk demonstriert.

Die Wiederwahl von Frau Maier-Schatz geht wohl in die Hosen nach Ihrer verfehlten Vorstellung in der Geschäftsprüfungskommission (GPK). Die Mehrzahl der CVP-ler stehen nicht in der politischen Mitte, sondern politisieren zu 70 % links mit den Roten und Grünen, die dafür bekannt sind, dass sie es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen und masslos übertreiben. So verwundert es nicht, dass mit Halbwahrheiten und Verdrehungen versucht wird, dem politischen Gegner zu schaden.

Frau Maier-Schatz gab in einer Pressekonferenz bekannt, dass brisante Dokumente vorliegen würden, die darauf hinweisen, dass es ein Komplott gegen den ehemaligen Bundesanwalt Valentin Roschacher gegeben hätte. Ob Bundesrat Blocher in das Komplott involviert gewesen sei, werde noch überprüft.

Das ist eine bösartige und intrigante Kampagne der Linken und der CVP mit dem Ziel, den politischen Gegner mit Unwahrheiten und falschen Anschuldigungen kurz vor den Nationalratswahlen zu diskreditieren.

In der Affäre Blocher-Roschacher meldet sich nun auch Ex-Bankier Oskar Holenweger zu Wort: Beim sogenannten H-Plan handle es sich nicht um einen Komplottplan, sondern um eine «persönliche, unsystematisch Orientierungshilfe», liess er am Dienstag über seinen Anwalt verlauten.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/holenweger_meldet_sich_zu_wort_1.553828.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/holenweger_meldet_sich_zu_wort_1.553828.html?printview=true

Die SVP sieht den "Geheimplan" zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher als "langfristiges Projekt" entlarvt. Dazu hat sie eine minutiöse Aufstellung von Fakten und Äusserungen der letzten zehn Tage auf den Tisch gelegt. Die Partei habe damit zu beweisen versucht, dass Blocher systematisch diskreditiert und sein Ausscheiden konsequent vorangetrieben werde, teilte die SVP an einer Pressekonferenz mit. Eine besonders aktive Rolle hätten dabei Subkommissions-Präsidentin Lucrezia Meier-Schatz/CVP, SP-Nationalrat Andre Daguet und die Sekretärin der Kommission, Irene Moser, gespielt.
http://news.search.ch/inland/2007-09-11/svp-entlarvt-geheimplan-gegen-blocher

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28.8.07

Wahlen07: Eine richtungsweisende Wahl.

Am 21. Oktober 2007 finden die National- und Ständeratswahlen statt.

Dass die Gewalttätigkeit in der Schweiz zunimmt, steht für Nationalrat J. Alexander Baumann ausser Frage. Die Gewalttäter würden immer jünger, und der Ausländeranteil sei alarmierend hoch. Es gebe eine Massnahme, die schmerze und am ehesten von Nachahmungs-Taten abhalte: nämlich die Ausweisung.

Nationalratskandidatin Monika Knill sind ungerechtfertigte Leistungsbezüge im Sozialbereich ein Dorn im Auge. Diese seien zum Schutz der echten Bedürftigen rigoros zu bekämpfen. Sie forderte einen Datenaustausch unter den Zahlstellen.

Eine politische Grossbaustelle bleiben die Reformen der Sozialversicherungen, wie Ständerat Hermann Bürgi darlegte. „Unsere Aufgabe muss es sein zu verhindern, dass wir den künftigen Generationen Sozialwerkruinen hinterlassen“, mahnte er.

„Die Schweiz braucht gewinnbringende Unternehmen und wohlhabende Privatpersonen“, stellte Nationalrat Peter Spuhler fest. Anders lasse sich unser gut ausgebauter Sozialstaat nicht finanzieren. Er tritt deshalb für eine liberale Wirtschaftspolitik ein, die Eigenverantwortung und Eigeninitiative belohnt.

„Es geht um eine Richtungswahl“, sagte Parteipräsident Martin Stuber. Seit die Landesregierung mit zwei SVP-Bundesräten bürgerlicher ausgerichtet sei, zeichne sich bei den Bundesfinanzen eine Besserung ab. „Es geht aber auch um eine richtungsweisende Wahl bezüglich gesellschaftlicher Werte in unserem Land“, zeigte er die Bedeutung auf.
http://www.svp-thurgau.ch/index.php?id=241&tx_ttnews[tt_news]=30&tx_ttnews[backPid]=237&cHash=dddfbd2183

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22.8.07

Dossier Eidgenössische Wahlen 2007.

Dossier NZZ Online Eidgenössische Wahlen 2007. Aktuelle Beiträge, Hintergründe und Kommentare zu den Eidgenössischen Wahlen vom 21. Oktober 2007.
Im Herbst wählen die Schweizer ein neues Eidgenössisches Parlament. Die NZZ berichtet über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen, über Bewegung in den Kantonen und Bemühungen der Parteien.
http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/eidgenoessische_wahlen_2007_2.44909

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18.8.07

Nationalrats- und Ständeratswahlen 2007.

Eidgenössiche Wahlen vom 21. Oktober 2007. Wahl sämtlicher 200 Mitglieder des Nationalrates sowie von 44 Mitgliedern des Ständerates für die nächsten vier Jahre.

Bei den Nationalratswahlen haben alle mündigen Schweizerinnen und Schweizer ab 18 Jahren das aktive und passive Wahlrecht; das heisst, sie dürfen sowohl wählen als auch sich selbst zur Wahl stellen. Einzig Bundesbeamtinnen und -beamte müssen sich, falls sie gewählt werden, entweder für ihren Beruf oder für das Mandat entscheiden.

Die Ständeratswahlen sind nicht auf Bundesebene geregelt. Für die Wahl der Kantonsvertreter gelten kantonale Vorschriften.

Schweizerische Bundeskanzlei
http://www.bk.admin.ch/aktuell/abstimmung/nrw/index.html?lang=de

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