14.3.08

Tibet anstatt Kosovo.

Gebt Tibet die Freiheit zurück. Die Politiker in Bern liegen vollkommen falsch: Die Schweizer Regierung anerkennt die Drogen-Mafia-Provinz Kosovo als unabhängigen Staat an, was gegen das Völkerrecht verstösst; zudem akzeptiert die Schweiz Chinas Verstösse gegen das Völkerrecht und hofiert der Diktatur China, die das Land Tibet seit 60 Jahren unterdrückt und ausbeutet, anstatt den Chinesen deutlich zu machen, dass die Besetzung zu beenden und den Tibetern Freiheit und Selbstbestimmung zurückzugeben sei. Was ist das eigentlich das Völkerrecht ?

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Die Presse berichtet: Tibetische Exilregierung spricht von 100 Toten. Die chinesische Regierung ist unerbittlich: Nach dem blutigen Aufstand in Tibet hat sie massive Sicherheitsvorkehrungen getroffen und den "Mob" aufgefordert, sich zu ergeben. Offiziell gab es bei dem Protest zehn Tote - tibetische Exilanten sprechen dagegen von 100 Opfern. Zitiert aus dem Spiegel Online, 15.3.2008.  
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27.2.08

Unfreundlicher Akt gegen Serbien.

Die Schweiz begeht den Fehler, die von der NATO besetzte Provinz Serbiens Kosovo als eigenen Staat anzuerkennen. Der Kosovo, unter Kontrolle der Besatzungsmächte und den UCK-Kriegsverbrechern, hat einseitig die Unabhängigkeit ausgerufen. Die Anerkennung verstösst gegen die schweizerische Neutralität und wird den Konflikt nicht lösen. Im Gegenteil: Bereits ist eine Abspaltung der von der serbischen Minderheit bewohnten Gebiete des Kosovo im Gange. Eingesandt von F.S. Basel.
news.ch: Die Regierung Serbiens wertet die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo durch die Schweiz als «Angriff auf seine Souveränität und Integrität des Landes», wie die Botschaft in Bern in einem Communiqué mitteilte. Wie bereits im Falle der USA oder zuletzt Polens, rief die Regierung den serbischen Botschafter Dragan Marsicanin zu Konsultationen nach Belgrad zurück.
news.ch: Serbien ist beleidigt: Botschafter zurückbeordert.

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Zum Thema Kosovo hier noch eine Interessante Dokumentation des WDR (Sendung "Monitor") über die "Lüge" und die wahre Geschichte des Kosovo. Der Film nennt sich "Es begann mit einer Lüge" und beschreibt die Geschichte des Kosovo-Krieges in seiner ganzen Wahrheit.

http://video.google.com/videoplay?docid=9022337190221762301&hl=de

Wie der Krieg begonnen hat, sollten die Kosovo-Albaner ganz genau wissen.
Die Facts aus dem Film sind öffentlich zugänglich! Jeder kann es nachlesen.

Hier noch der Link zur realen Geschichte - die Schlacht auf dem Amselfeld:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_auf_dem_Amselfeld

Hier noch eine Doku über "Die Karriere in Kosovo: Vom Drogenbaron zum Staatschef":

http://www.nadeshda.org/foren/cl.regionen.europa/p156s156a20.html

Hier noch die wahre Geschichte über den Mörder der UCK - Hashim Thaci (warum wurde er eigentlich nie dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag überstellt?):

http://de.wikipedia.org/wiki/Hashim_Tha%C3%A7i

Wie sich das Bektaschitentum (Sekte) verbreitet hat, kann man hier nachlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bektaschi

Wo führt das hin? Wen unterstützen wir? Kann es wirklich sein, dass wir einen Terror-Staat unterstützen, der mit Hilfe der CIA zu seinem "eigenen Staat" gefunden hat? Die Schweiz hat wissentlich den UCK-Rebellenführer Thaci als Politiker an der Uni Zürich ausgebildet.
Kann es sein, das die Gier nach Gas, Oel und Weltmacht mächtiger ist als das Recht eines Staates resp. Volkes? Ausserdem hat nicht die ganze EU Kosovo anerkannt und werden es auch nicht tun. Ich denke, dass in der heutigen Welt wenigstens noch Gerechtigkeit herrschen sollte.
Darum verstehe ich zum Beispiel überhaupt nicht, warum die Schweiz den Kosovo akzeptiert hat.

Irgendwie schäme ich mich sogar. Die Wahrheit lässt sich spielerisch auf dem Netz nachforschen. Die Protokolle des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag sind auch zugänglich und jeder kann sich vom Resultat dieser "Muppet Show" selbst ein Bild machen.

Was meint Ihr zu diesem eindrücklichen Film und den vorliegenden Tatsachen, die niemand abstreiten kann?

Es kann doch nicht sein, dass wir unsere Augen vor der Wahrheit verschliessen?  
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21.2.08

Kosovo: Zentrum der organisierten Kriminalität.

Der Kosovo ist nicht bereit, ein souveräner Staat zu werden. Zudem wohnen im Kosovo nicht nur Albaner. Es gibt keine Garantien für die Minderheiten von Serben und Roma in einem albanisch dominierten unabhängigen Kosovo.
BAZ: Die Schweiz tut gut daran, die Unabhängigkeit des Kosovo nicht zu anerkennen. Der Präsident der Aussenpolitischen Kommission des Ständerats Dick Marty (FDP/TI) warnt vor einer raschen Anerkennung des Kosovo. Dass sich Aussenministerin Calmy-Rey frühzeitig für die Unabhängigkeit ausgesprochen hatte, bezeichnete Marty als Fehler.
baz.ch: Kosovo: Marty warnt vor Parteinahme gegen Serbien.
sicherheit-heute.de: Kosovo gilt als "Brutstätte des organisierten Verbrechens"
kurier.at: Kosovo: Lebensfähig nur mit Auslandshilfe
uni-kassel.de: "Kosovo fest in der Hand der Organisierten Kriminalität"
shortnews.de: Kosovo: Führt ein Verbrecher die Regierung?
heise.de: Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan
nachrichten.at: Kosovo Politiker nicht unumstritten
nzz.ch: Ex-Rebellenchef erklärt sich in Kosovo zum Wahlsieger

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Kosovo ist ein Teil Serbiens. Die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo löst keine Probleme, sondern schafft neue. Im Kosovo leben auch Serben, die es schwer haben werden mit den nationalistischen Albanern.  
Der Kosovo wird von "Kriegsverbrechern" regiert. Die Verbrechen wurden vor und auch unter der NATO-Besatzung von der UCK begangen. Die UCK
(Untergrundorganisation) wurde vom heutigen Kosovo-Regierungschef Hashim Thaci angeführt und verübte Anschläge auf serbische Beamte und Polizisten. Fast die ganze nichtalbanische Bevölkerung wurde vertrieben und christliche Kirchen und Klöster zerstört. Die Albaner sind Nationalisten und träumen von einem Gross-Albanien.  
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19.2.08

Reise der aussenpolitischen Kommission.

Nationalrat Walter Wobmann schreibt: Die diesjährige APK-Reise ist nach Bosnien, Serbien und Kosovo geplant. Nachdem ich noch nie an einer Reise der aussenpolitischen Kommission dabei war, habe ich mich provisorisch für die diesjährige Reise angemeldet. Nun hat heute der Kosovo seine Unabhängigkeit erklärt. Die Schweiz als neutrales Land darf sich bei dieser hochbrisanten Angelegenheit auf keine Art und Weise einmischen. Aus diesem Grunde werde ich auf gar keinen Fall an dieser Reise teilnehmen. Ich erwarte auch von unserem Aussendepartement entsprechende Zurückhaltung. Ansonsten muss man unsere Neutralität wirklich grundsätzlich in Frage stellen.
Mit freundlichen Grüssen, Nationalrat Walter Wobmann, info@walter-wobmann.ch, http://www.walter-wobmann.ch

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18.2.08

Unabhängigkeitserklärung Kosovos verstösst gegen Völkerrecht.

Völkerrechtsexperten kritisieren die Anerkennung der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo. Die UNO-Resolution 1244 von 1999 hält die serbische Souveränität und die territoriale Integrität fest. Der Freiburger Staatsrechtsprofessor Thomas Fleiner sagte, dass, falls die Schweiz die Unabhängigkeit Kosovos anerkenne, verstosse sie gegen Völkerrecht und damit auch gegen die eigene Bundesverfassung.
Das Vorpreschen von Bundesrätin Calmy-Rey in der Anerkennungsfrage muss kritisierte werden, denn hier will sie wieder gegen das Schweizer Neutralitätsprinzip handeln. Der Bundesrat hält sich klugerweise vorläufig zurück. Finanzminister Hans-Rudolf Merz habe den voreiligen Positionsbezug von Calmy-Reys in der Kosovo-Frage kritisiert.
Lesen Sie das Tagblatt: Nicht alle EU-Staaten werden die Unabhängigkeit anerkennen. EU startet Kosovo-Mission.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1469291&ressort=tagblattheute/schlagzeilen&jahr=2008&ms=hauptseite

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