11.4.08

Widmer-Schlumpf in der falschen Partei.

Wenn Sie das noch nicht gemerkt haben, Sie sind stur, machtstsüchtig und demokratieschädigend, Frau Widmer. Sie bekleiden als angebliche SVP-Vertreterin ein Amt, das Ihnen Ihre linken Gesinnungsbrüder und -schwestern geschenkt haben und nicht weil Sie die Wähler der Schweizerischen Volkspartei vertreten. Seit Bestehen des Bundesstaates Schweiz ist es nicht vorgekommen, dass ein Bundesrats-Kandidat mit der Gegenpartei komplottiert, um einen eigenen Parteikollegen aus dem Bundesrat abzuwählen. Sie haben sich an einer Verschwörung beteiligt und die Öffentlichkeit und Parteileute betrogen. Heute gehen ihre linken Anhänger in Bern für Sie auf die Strasse und beweisen erneut, von wessen Gnaden Sie im Bundesrat sitzen. Treten Sie zurück. Eingesandt an die Red. von Roland Müller.
Links zum Thema:
SP, Grüne und CVP-Frauen wollen Solidarität mit Widmer-Schlumpf.
Solidaritätsredner für Widmer-Schlumpf gesucht.
Eveline Widmer-Schlumpf soll gehen.
"Die liberale SVP in Graubünden wird aussterben".
Die erstaunliche Karriere einer Fernsehdokumentation
Bundesratswahlen sind oft unappetitlich.

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Teile die Ansicht von CHLibre. Es sind genau die gleichen Leute, welche die Wahl von Schlumpf zur Bundesrätin frenetisch gefeiert haben, welche nun heftig gegen einen Parteiausschluss von Schlumpf protestieren.

Am 13.12.2007 feierten sie auf dem Bundesplatz frenetisch ein Freudenfest und am 11.04.2008 demonstrieren sie heftig zugunsten von Schlumpf.

Diese Leute scheinen zu glauben, dass sie der SVP vorschreiben können von welchen Bundesräten sich diese zu vertreten lassen hat und sie glauben ebenfalls der SVP vorschreiben zu können wen diese aus der Partei auschliessen darf und wen nicht.

Die Mehrheit dieser Leute besteht allerdings nicht aus SVP-Mitgliedern und hat somit der SVP gegenüber auch nichts zu melden.  
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6.4.08

Volkspartei gewinnt weiter.

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) hat am Wochenende in drei Kantonalwahlen deutlich dazu gewonnen und setzt damit ihre Siegesserie fort. Dieser Erfolg bedeutet eine Zustimmung zum konservativ-bürgerlichen Programm der SVP und eine Absage an die inhaltslose, ideologische und dogmatische Politik von Sozialisten, Grünen und Christlichen.
Eine Mehrheit des Stimmvolkes wendet sich von der Lügenpolitik der linksgrünchristlichen Verliererkoalition ab, die mit Geheimkomplotten zur Bundesratswahl ihre Wahlschlappen zu verdecken versuchen. Wie viel grösser muss der Wähleranteil der SVP noch werden, bis die Verliererkoalition endlich echte SVP-Bundesräte zulässt ? Eingesandt von S.Sch.
SVP ist Siegerin der Wahlen in Uri, Thurgau und Glarus

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Widmer-Schlumpf wurde gemäss Verfassung gewählt. Ihre Geheimkandidatur ist zweifellos ein Komplott der linksgrünchristlichen Parteien gegen Blocher. Diese Absprachen sind zwar immer noch legitim, jedoch die Tatsache, dass sich Widmer-Schlumpf auf diese Geheimabsprachen gegen ihren Parteikollegen und gegen die Wähler der SVP einliess, ist ihrerseits Verrat und Betrug. Das versteht das rechte Volk auch so. Deshalb sollte sie zurücktreten.  
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19.1.08

Nein zu faulen Kompromissen.

Eine gesunde Opposition wirkt befruchtend und rüttelt die Ja-Nicker auf. Deshalb sehe ich in der angekündigten verschärften Oppositionsrolle der SVP eine Chance für das Land. Damit sollte es weniger verwässerte Kompromisse geben. In der Arena vom 18.1.2008 konnte der abgewählte Bundesrat Christoph Blocher die zukünftige Rolle der SVP ausführlich darlegen. Nichts ändert sich im dem vor den Wahlen versprochenen Programm der SVP. Jedoch werde die SVP eine stärkere Oppositionsrolle einnehmen und weniger Kompromissbereitschaft zeigen. Jedoch, eine fundamentale Opposition werde es nicht geben, da immer im Interesse des Landes gehandelt werden muss.

Lesen Sie dazu in der NZZ:
Christoph Blocher erläutert die Opposition.

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13.12.07

Blocher-Abwahl Rückenwind für SVP.

Eine starke Opposition zur Regierung wird dem Lande gut tun. Zudem wird die Opposition über die SVP hinaus wachsen und auch der Partei neue Mitglieder bringen. Dieser Effekt ist bereits heute spürbar mit neuen Partei-Eintritten.

Politologe Andreas Ladner von der Universität Bern zur Rolle der SVP in der Opposition:
Die SVP hat vor allem zwei Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen. Sie kann auf der einen Seite mit Initiativen und Referenden versuchen, unliebsame Beschlüsse zu bekämpfen. Auf der anderen Seite kann sie sich weigern, Kompromisse einzugehen. Das wird sich vor allem bei jenen Vorlagen negativ auswirken, die nur eine knappe Mehrheit im Parlament finden. Auch in den Kommissionen können sicher nicht mehr so leicht Päckchen geschnürt werden.
«Die Blocher-Abwahl gibt der SVP Rückenwind»
http://www.20min.ch/news/dossier/brwahlen/story/31477206

Die Nicht-Wiederwahl von Christoph Blocher in den Bundesrat bringt der SVP viele neue Mitglieder. Gesamtschweizerisch habe sie bis am Abend über 2500 Neumitglieder verzeichnen können.
http://www.baz.ch/news/rss.cfm?objectid=D4BCF223-1422-0CEF-70BDEEC28591FDF0

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