12.1.08

Kastrierte Arena links abgebogen.

Die Arena des Schweizer Fernsehens ist nun endgültig links abgebogen. Freitagnachts wurde von Vertretern der "linken Koalition" 90 Minuten über die SVP diskutiert -- ohne Anwesenheit von Vertretern dieser Partei. Nun, die SVP wollte nicht teilnehmen, weil es in der Arena wie in der Politik immer wieder um "SVP gegen alle" geht. Heute waren die Gegner der SVP, also die Linkspolitiker (SP, Grüne, Grünliberale, CVP, EVP, CSP) in der Arenarunde unter sich und haben mangels anderen Themen die abwesende SVP behandelt, ohne jedoch auf die sachlichen Inhalte der bürgerlichen Erfolgs-Partei einzugehen. Der "alte" linke Jositsch hat sich in der jungen Arena-Runde klassen-ideologisch für die Rettung des Planeten ins Zeug gelegt und im weiteren Voten totalen Unsinn gesprochen (noch mehr Geld ausgeben). Noch religiöser geiferte der Grüne Girod über das grüne Einheitsthema Klimawandel. Die grünliberale Vertreterin hat ausser Klima-Katastrophen-Warnung auch nichts im Kasten.
Eine Ausnahme waren der junge FDP-ler Wasserfallen, der sich sehr klar z.B. über Bildungsförderung äusserte, sowie aus der 2.Reihe Herr Köppel mit bürgerlichen Voten (z.B. Staatsfinanzen) und Herr Ackeret, der das neue Parlament und den "neuen" politischen Umgang als wohfühlerisch und abgehoben bezeichnet hat, weil Kontrahenten und unbequeme Gegner abgewählt oder ausgegrenzt und die wahren Probleme der Gesellschaft nicht aufgegriffen würden.

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Thema der Arena war "Neue Köpfe - neuer Stil?". Eingeladen war auch Nathalie Rickli. Da ihre Partei diesem neuen Kopf verboten hatte, zu zeigen, ob er einen neuen Stil einbringen würde, konnte über die SVP halt nur in Abwesenheit diskutiert werden. Immerhin war sie in der "Experten"-Ecke durch ihre Blocher-Groupie Ackeret und durch Köppel indirekt gleich doppelt vertreten.

Vielleicht findet die SVP bei einer nächsten Sendung ja selbst wieder das Wort?  
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5.1.08

"Kulturexperte" Heller in der Arena.

Die Arena hat nichts Gescheites diskutiert. Ein von Visionen geifernder Couchepin, der viel verspricht und wenig hält, hat sich egozentrisch produziert und den Eindruck vermittelt, dass der Bundesrat wieder in die nickende Schönrede-Politik der 90er Jahre zurückkehren wird. Gut, dass Bortoluzzi die wirklichen Probleme angesprochen hat.
Was hat die Kulturniete Heller in der Arena zu suchen ? Jedenfalls versteht er nichts von Politik und schon gar nichts von Kultur, wie man nach dem Flop der Expo weiss. In der Arena hat er sich mit Kritik am Bürgertum als linker Propagandist bestätigt und hat zudem angezweifelt, ob die Schweiz die EURO08 Fussballmeisterschaft richtig vorzubereiten in der Lage ist. Wieder wollte er, dass der Bund die Fussballmeisterschaft als "Kulturereignis" nutze und mitfinanziere (und damit wieder staatliche Mittel verlocht würden?). Gottseidank wird er hier zu Lande nicht mehr ernst genommen.

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8.12.07

Grün ist die Farbe des Giftes.

Die Grünen-Partei der Schweiz ist nicht in der Lage, einen anständigen konsens- und wahlfähigen Bundesrats-Kandidaten zu stellen. Dafür fehlen Ihnen die intelligenten Köpfe und eine vernünfige Agenda.
Grüne giftspritzende Rhetorik wurde an der Arena des Schweizer Fernsehens vom 7.12.2007 durch die Berner Grünen-Vertreterin Frösch versprüht. Diese hat sich mit unrealistischen Forderungen, Widersprüchen und paranoider Arroganz undemokratisch und menschenfeindlich dargestellt. Ausser Dummheit, Menschverachtung, Hass und Geldgier hat man von der Grünen-Frau nichts vernommen (Sie hat allen Ernstes gesagt, sie wolle Bundesrätin werden, da verdiene sie dann mehr als ein Berner Gemeinderat).
Es ist aufgefallen: Die Grünen haben keine politische Substanz, immer nur gegen die Volkspartei zu wettern, zeugt von Schwachsinn; Umweltpolitik haben mittlerweile alle Parteien im Programm.
Die Grünen haben keine mehrheits-fähigen Vorschläge: Nicht als Verbote und ein "Zurück in die Steinzeit". Die erpresserischen Methoden dieser linksextremen Minderheitspartei führen zu nichts als Kopfschütteln. Die Panikmache und Verhöhnung der bürgerlichen Kräfte durch die grünen Hasspolitiker ist, wie aller linke Extremismus, entschieden abzulehnen.
Ein Beispiel von praktizierter grüner Menschverachtung ist der Berner Stadtrat Jenni, der offen zur Gewaltanwendung aufgerufen und die Krawalle von Bern angestiftet hat.
Jenni hatte am 6. Oktober die nicht bewilligte Gegenkundgebung gegen den Grossaufmarsch der SVP in Bern zwei Wochen vor den Wahlen mitorganisiert.
http://www.nzz.com/nachrichten/schweiz/die_gruenen_werden_den_anwalt_jenni_nicht_los_1.592176.html

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