4.2.08

Asylsuchende sollen verdrecktes Bern reinigen.

Seit 1992 wird die Stadt Bern von der proletarischen Mehrheit (Sozialisten und Grüne) regiert. Das erklärt den bedauerlichen Niedergang der einst stolzen Stadt. Die Verslummung der Stadt Bern beschäftige angeblich die rot-grünen Verantwortlichen seit Jahren, aber die Verwahrlosung hat sich ungebremst fortentwickelt, trotz der Besen-Brigaden der linken Stadt-Politiker.
Im jüngsten Versuch soll die Wegwerfmentalität mit Appellen an die "Selbstverantwortung" eingedämmt werden. Später sollen dann auch Bussen verteilt werden. Das wird wohl bei vorherrschender proletarischer Mentaliät ohne Resultate bleiben. Auch soll öfter gereinigt werden, (ohne dass dafür das Budget bereit stehe).
BAZ: Beim vermehrten Reinigen sollen neben den Angestellten der Stadt auch Langzeitarbeitslose und Asylsuchende eingesetzt werden. Dies hätte «positive soziale Zusatzeffekte», wie die Gemeinderätinnen Edith Olibet (SP) und Regula Rytz (Grüne) ausführten.
BAZ: Bern soll sauberer werden: Mehr Putzen und mehr Bussen
http://www.baz.ch/news/rss.cfm?objectid=E4F9226E-1422-0CEF-70A030B538969BAC
Bern eine Dreckstadt? «Itze längts!»

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28.1.08

Bern eine Dreckstadt? «Itze längts!»

Der Ruf der Stadt Bern ist in den letzten Jahrzehnten stark gesunken. Die negativen Schlagzeilen häufen sich seit Jahren. Besucher, Touristen, und Bürger sind schockiert über Schmierereien an Gebäuden, öffentliches Betteln, Drogenszenen, regelmässige Beschädigungen durch linke Demonstranten, gewalttätige Übergriffe, Schlägereien und Messerstechereien.
Die schandhaften Zustände in Bern werden von den machthabenden Stadtpolitikern der SP und Grünen verschuldet, welche Chaos, Verslummung und linke Gewalt dulden.
news.ch: Ein prominent besetztes Komitee hat der Berner Stadtverwaltung die Petition «Itze längts!» für mehr Härte bei Demonstrationen und im Umgang mit Bettlern und Drogenkranken übergeben. 22 795 Personen haben die Eingabe unterschrieben.
Die Petitionäre fordern, dass der Gemeinderat künftig unbewilligte Demonstrationen nicht duldet, mehr tut gegen Schmierereien und Dreck, das alternative Kulturzentrum Reitschule während Kundgebungen schliesst, in Bern ein generelles Bettelverbot einführt und öffentliches Fixen konsequent verhindert.
22'800 Personen fordern härteres Durchgreifen.
http://www.news.ch/22+800+Personen+fordern+haerteres+Durchgreifen/299454/detail.htm?ref=rss
Bernerinnen und Berner finden : «Itze längts!»
Wachsende Frustration auf allen Ebenen in der Bundesstadt.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/bernerinnen_und_berner_finden__itze_laengts_1.571518.html

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