11.4.08

Gift in europäischen Nahrungsmitteln.

Haben Sie kein Vertrauen in die Bezeichnung Bio. Da wird viel konventionelle Ware untergejubelt. Untersuchungen haben gezeigt, dass italienische Salate, Tomaten, Paprika und Rüben Pestizide enthalten. Auch bei Weinen sei aufgepasst und nicht nur bei billigen Weinen. Weine aus Italien, Deutschland und Frankreich sollen häufig übermässig Pflanzenschutzmittel enthalten. Einige der nachgewiesenen Giftstoffe sind krebserregend und können das menschliche Erbgut schädigen. Solche Giftstoffe wurden in deutschen, österreichischen und französischen Weinen gefunden. Trauben aus Südamerika und Südafrika seien weniger belastet als Trauben aus der EU und der Türkei. Dennoch halten wir es mit Bio, denn Alternativen fehlen uns. Und meist schlucken wir ohne Bedenken ganz gewöhnliche "unsaubere Weine".
Pestizide in Weintrauben
Unzulässige Pestizide auf italienischem Biogemüse
Verseuchte Tropfen
Rotwein oft mit Pestiziden belastet

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Nicht nur Gift kommt in europäischen Lebebsmitteln vor, es wird auch eifrug gepanscht. Gerade ist wieder ein Fall von gefälschtem Olivenöl bekannt geworden. In Italien seien 25 000 Liter gepanschtes Olivenöl von der Polizie beschlagnahmt worden, das für den Export bestimmt war. Das Öl sei mit billigem Pflanzenöl gepanscht und als reines Olivenöl deklariert worden.  
Manchmal fragt man sich wirklich, was man eigentlich noch essen kann, denn überall finden die was.  
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9.1.08

Abfallnotstand in der EU.

Umweltnotstand in Italien: Die linke Regierung Italiens hat die Abfallentsorgung nicht im Griff. Die stinkenden Abfallberge sind ein Fall für die EU geworden, welche bereits interveniert und Prodi befohlen hat, für Ordnung zu sorgen. Um weitere Umweltverschmutzung und Verwüstung der Städte zu vermeiden, soll die Armee zur Abfallbeseitigung eingesetzt werden.

Weil es an Verbrennungsanlagen mangelt, wird der Abfall zur Entsorgung nach Deutschland oder Rumänien gefahren. Die Bevölkerung protestiert zu Recht gegen umweltgefährdende Deponien, aus denen gesundheitsschädigende Dioxingase entweichen und Schadstoffe in das Grundwasser gelangen.

Guido Bertolaso, der Chef des italienischen Zivilschutzes, meint, in Italien herrschten teilweise Zustände, die seien ,,schlimmer als in der Dritten Welt‘‘.

Müllhalde Neapel. Von Mäusen und Menschen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/3/114888/

Prodi will die Abfallkrise bewältigen
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/prodi_abfallkrise_neapel_1.647249.html

Neapel will Abfall nach Rumänien verfrachten
http://www.nzz.ch/2007/05/29/vm/articleF7WJC.html

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