3.3.08

Steuersparer: „Der Staat beraubt seine Bürger“.

Der Diktator Hitler und seine Nazischergen haben das Vermögen deutscher Juden auf europäischen Banken ausspioniert. Heute erinnern die rüpelhaften Methoden der Deutschen Steuerfahndung an Gestapo- und Stasi-Zeiten. Klar, dass jeder Steuer zahlen soll, doch wenn der raffgierige Staat ungerechte Steuerpolitik und Schuldenpolitik betreibt und polizeistaatliche Methoden anwendet, mag man Sympathie für "Steuersparer" empfinden.

Die FAZ beschreibt einen Überfall der deutschen Steuerfahnder: Vielmehr haben sie wie wahnsinnig gegen die Tür gepoltert und geschrieen: „Steuerfahndung, öffnen Sie sofort!“ - Dann stürmten zwei Polizeibeamte und drei Steuerfahnder nach oben, nahmen die Schränke auseinander, die ganze Wäsche fiel heraus, und sie warfen alles, was sie fanden, auf einen Haufen. Zwischendurch klopften sie ihre Zigaretten darauf ab.
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FAZ, „Der Staat beraubt seine Bürger“. http://www.faz.net/

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21.2.08

Gottseidank gibt es Steuer-Oasen.

Die Existenz von Steuer-Oasen demonstriert den Mächten der Steuer-Wüsten ihre Fehler und ihren Bankrott. Das Problem liegt mal daran, dass der deutsche Schnüffelstaat den Bürger bis ins letzte Detail bespitzelt und auf die Konten jederzeit zugreifen kann. Wer zahlt schon gerne Steuern an einen Staat, der das Geld in Afghanistan und Irak und weiss nicht wo wieder verschleudert. Die Deutschen finanzieren der USA den Irakkrieg. Zudem sollte die Souveränität von andern Staaten gewahrt bleiben. Was hier verboten ist, ist in andern Staaten erlaubt und umgekehrt. Steuer-Wettbewerb ist notwendig. Wenn dieser Wettbewerb verhindert und die staatliche Schnüffelei grenzüberschreitend erlaubt wird, sind wir nicht mehr lange weg von Orwellscher Diktatur und dem Gulag.

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19.2.08

Bespitzelung der Bürger durch Deutschen Staat.

Der deutsche Staat ist noch kaum 2 Generationen eine Demokratie. Die Grundprinzipien der Demokratie haben sich noch nicht gefestigt. In Deutschland gibt es weder Volks- noch Bürgerrechte und es fehlt das Vertrauen des Staates in den Bürger und umgekehrt. Deshalb dringen deutsche Beamte bei Tag und Nacht in die Privatsphären seiner Bürger ein. Der deutsche Nachrichtendienst (Stasi) bespitzelt seine Bürger und beschafft sich durch ausländische Verbrecher Daten ihrer Bürger. Schande dieser deutschen Unkultur.
Hören Sie die Rede des liechtensteinischen Staatsoberhaupts zum kürzlichen illegalen Datenbeschaffungsfall in einer Liechtensteiner Bank: http://live.radio.li/ Der Link wurde zugesandt von http://www.geistige-landesverteidigung.ch
FAZ.NET: Razzien in München und Hamburg. http://www.faz.net/

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Das Vorgehen passt zur deutschen Neid- und Geizkultur und bekräftigt das Bild des phantasielosen, starrhalsigen und hässlichen Teutonen, der Europa schon mehrmals in das Unglück gestürzt hat. Verschone uns von dieser deutschen undemokratischen Schnüffelmentalität. Rico Stampa.  
Steueroasen gibt es nur dort, wo es Steuerwüsten gibt. Wer eine Oase austrocknet, hinterlässt nur Staub und Sand.  
Deutschland ist ein schlechter Nachbar. Mit der Spionage seines Gheimdienstes gegen befreundete Staaten wurde Wirtschaftsspionage begangen. Empfehle zu lesen: David gegen Goliath in Berlin, http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/merkel_verlangt_massnahmen_gegen_steuerflucht_1.674954.html  
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Wirtschafts- und Steuerflüchlinge.

Deutsche Wirtschafts- und Steuerflüchlinge überfluten das Ausland. Aus Mangel an Arbeit und unsozialen Verhältnissen zuhause verlassen deutsche Arbeitskräfte ihre Heimat und bevölkern Nachbarstaaten wie Heuschreckenschwärme. Der deutsche Mittelstand und wohlhabende Leistungsträger werden vom deutschen Steueramt verfolgt und ausgebeutet, so dass diese die Flucht über die Grenze antreten. Mit Stasimethoden und unrechtstaatlicher Einmischung im Ausland wird Deutschland sein Problem nicht lösen können. Mit seinem mittelalterlichen und höchst ungerechten Steuersystem ist es verständlich, dass viele Deutsche Wohnsitz und Vermögen ins Ausland verlegen.
NZZ: «Deutschland sollte seine Steuergelder besser dafür einsetzen, sein Steuersystem in den Griff zu bekommen als Millionenbeiträge für Daten auszugeben, deren rechtliche Verwertbarkeit zweifelhaft ist». Das Vorgehen der deutschen Regierung und ihrer Behörden würden entschieden abgelehnt. «Dies dient einzig dazu, die eigenen Bürger und Bürgerinnen einzuschüchtern». «Bei uns können fiskalische Interessen nicht über rechtsstaatliche Prinzipien gestellt werden», erklärte Erbprinz Alois in seiner Funktion als Staatsoberhaupt. NZZ Online: Liechtenstein wirft deutscher Regierung Hehlerei vor. http://www.nzz.ch/
"Wie ich gestern den deutschen Medien entnehmen konnte, hat eine internationale Studie das deutsche Steuersystem als das schlechteste weltweit eingestuft noch nach Haiti." - "Je bürgernaher und demokratischer ein Staat organisiert ist, desto weniger Probleme hat er mit seinen Steuerzahlern." Rede des liechtensteinischen Staatsoberhaupts: "Liechtenstein will als souveräner Staat respektiert werden"(pdf zugesandt durch: http://www.geistige-landesverteidigung.ch).
Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz aus Deutschland habe im zweiten Quartal 2007 um 12 Prozent zugenommen (Bundesamts für Statistik). BAZ: Immer mehr Deutsche arbeiten in der Schweiz. http://www.baz.ch/

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Einfach eine Schande was "Grossdeutschland" da bietet. Was denken die eigentlich wer sie sind? Ein Staat mit Sonder- und Vorrechten?  
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17.2.08

Deutschland laufen die Steuerzahler davon.

Deutschland hat überrissene Steuergesetze und ungenügenden Schutz der Privatsphäre. Solche Zustände fördern die Steuerflucht ins Ausland von Firmen, Menschen und Kapital. Dafür gibt es genug prominente Beispiele. Schuld an diesem Zustand trägt der deutsche Staat (Steuerwüste) und nicht die liberalen Staaten (Steueroasen), welche die Flüchtlinge aufnehmen.

Hehlerei: Deutsche Steuerfahnder zahlten Millionen an einen Spion, einen geheimen Informanten, der gestohlene Liechtensteiner Bankdaten lieferte.
Gemäss Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» seien von den deutschen Ermittlungsbehörden zirka fünf Millionen Euro für private Bankdaten aus Vaduz bezahlt worden. Diese Bankdaten lieferten Beweis für Steuerhinterziehung durch Tausende von Deutschen. Inzwischen habe die Liechtensteiner Bank (LGT) bestätigt, dass es eine illegale Weitergabe von gestohlenen Kundendaten gebe.

Zum Nachlesen:
Die Welt: Steuerdaten bringen dem Staat Abermillionen. http://www.welt.de/
NZZ: Fahnder zahlen Millionen für brisante Steuer-Informationen. http://www.nzz.ch
NZZ: Wenn der Staat die Moral zersetzt.
http://www.nzz.ch/

Wirtschaftsblatt: Steuerfahnder zahlen für Bankdaten - ist das OK?
http://www.wirtschaftsblatt.at

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