26.10.07

EU-Tiertransporte sind Tierquälerei.

Tierschutzorganisationen, Bauernvertreter und Politiker wehren sich gegen die Öffnung der Schweizer Strassen für EU-Schlachttiertransporte. Mehrere Schweizer Kantone beteiligen sich an einer Standesinitiative bei der Regierung in Bern gegen EU Schlachttiertransporte auf Schweizer Strassen. Die langen Transit-Tiertransporte seien Tierquälerei, Ursache für die Ausbreitung von Seuchen und wirtschaftlicher Unsinn.

Alljährlich würden drei Millionen Rinder, zehn Millionen Schweine, über 3,5 Millionen Schafe und 150.000 Pferde quer durch Europa gekarrt.

Die Schweizer Transportvorschriften für Tiere sind wesentlich strenger als jene der EU. Das neue eidgenössische Tierschutzgesetz verlangt Transportzeiten für Tiere von maximal sechs Stunden. In der EU sind extrem lange Tiertransporte mit eng zusammengepferchten Tieren über tausende von Kilometern und bis zu 90 Stunden zulässig, so Z.B. von Nord- und Osteuropa nach den grossen EU-Schlachthäusern in Süditalien und Spanien.

Schweizer gegen EU-Schlachttiertransporte auf ihren Strassen.
http://www.agrarheute.com/index.php?redid=170249

Nein zu EU-Schlachttiertransporten durch die Schweiz.
http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/94374
Schweiz soll nicht Transitland für EU-Schlachttiertransporte werden.
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_14753.html

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