5.11.07

Furz-Ideen der Klima-Hysteriker.

Der WWF fordert Emissionssteuern auf Kuh-Abgase (Methan und andere gasförmige Stoffe). Für die Abgase des Rindviehs interessieren sich Umweltorganisationen und "ernsthafte Wissenschaftler". Die Methanmengen wurden ganz genau berechnet. Kühe seien für 11 Prozent des Treibhausgases verantwortlich. "Die rechnerisch einfachste Lösung wäre, wenn alle Menschen sich ab sofort vegetarisch ernähren würden".
Aber bitte, ihr Klima-Hysteriker, wollt ihr das Leben etwa ganz verbieten ? Essen, atmen und furzen gehört nun mal zum Leben.

Zitat: Was passiert mit dem Gras, welches vom Vieh nicht gefressen wird, bezw. der nicht genutzten Grasflächen? Löst sich dieses Gras so einfach in Luft auf? Oder entstehen da beim natürlichen Verrottungsprozess vielleicht nicht auch "Abgase", welche den genannten Treibhauseffekt ebenfalls fördern?
Fazit: Frisst eine Kuh das Gras, Resultat siehe oben. Verrottet das Gras, schweigt die Geschichte.
Landwirtschaft als Klimafaktor.
http://archiv.ethlife.ethz.ch/articles/forum/HansWiederkehr4.html

Die Kuh als Klimakiller.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/erderwaermung_aid_52371.html

Abgas-Steuer für Rinder gefordert.
http://news.de.msn.com/panorama/Article.aspx?cp-documentid=6591152

Kraftwagen contra Rindvieh.
http://www.weltderwunder.de/wdw/BALANCE/ErneuerbareEnergien/Klimakillerkuh/
2_Methanausstoss/index.html?ID=nav_r_f

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26.10.07

EU-Tiertransporte sind Tierquälerei.

Tierschutzorganisationen, Bauernvertreter und Politiker wehren sich gegen die Öffnung der Schweizer Strassen für EU-Schlachttiertransporte. Mehrere Schweizer Kantone beteiligen sich an einer Standesinitiative bei der Regierung in Bern gegen EU Schlachttiertransporte auf Schweizer Strassen. Die langen Transit-Tiertransporte seien Tierquälerei, Ursache für die Ausbreitung von Seuchen und wirtschaftlicher Unsinn.

Alljährlich würden drei Millionen Rinder, zehn Millionen Schweine, über 3,5 Millionen Schafe und 150.000 Pferde quer durch Europa gekarrt.

Die Schweizer Transportvorschriften für Tiere sind wesentlich strenger als jene der EU. Das neue eidgenössische Tierschutzgesetz verlangt Transportzeiten für Tiere von maximal sechs Stunden. In der EU sind extrem lange Tiertransporte mit eng zusammengepferchten Tieren über tausende von Kilometern und bis zu 90 Stunden zulässig, so Z.B. von Nord- und Osteuropa nach den grossen EU-Schlachthäusern in Süditalien und Spanien.

Schweizer gegen EU-Schlachttiertransporte auf ihren Strassen.
http://www.agrarheute.com/index.php?redid=170249

Nein zu EU-Schlachttiertransporten durch die Schweiz.
http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/94374
Schweiz soll nicht Transitland für EU-Schlachttiertransporte werden.
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_14753.html

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15.10.07

Biosprit verteuert Brot.

Es gibt ökonomische Zusammenhänge zwischen hohen Energiepreisen und steigenden Preisen für Lebensmittel. Die bekannte Entwicklung der Energiepreise (Oel, Gas) macht die Produktion von Bio-Treibstoffen attraktiv. Aus Raps gepresstes Öl kann Diesel ersetzen, und aus Mais oder Zuckerrüben kann man Ethanol herstellen und anstatt Benzin als Treibstoff verwenden. Dafür bepflanzen Landwirte Flächen, die vorher der Lebensmittelproduktion dienten. Die Preise für Lebensmittel steigen daher ungewöhnlich stark.

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat hohe Zuschüsse für den Anbau von Biosprit in der EU und den USA kritisiert. Die Programme zur Herstellung von tankbarem Alkohol aus Pflanzen wie Mais kosteten "außerordentlich" viel und bedürften "massiver Subventionen", sagte IEA-Direktor Claude Mandil. Ihr Nutzen für die Umwelt sei "fragwürdig".
Energieagentur kritisiert hohe Subventionen für Biosprit.
http://www.verivox.de/News/articledetails.asp?aid=19969&g=gas

Biosprit macht Brot noch teurer.
http://www.handelszeitung.at/ireds-42017.htm

Verteuerung der Nahrungsmittelpreise: Die nackten Tatsachen.
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_15415.html

Warnung vor Biokraftstoffen.
http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/12/803960.html

Bioenergie treibt Nahrungsmittelpreise nach oben.
http://www.conserio.at/bioenergie-treibt-nahrungsmittelpreise-nach-oben-unterstuetzt-von-staatlichen-foerderungen/

Verteuerung von Nahrungsmitteln und Biosprit
http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/B-politik/10echomitarb/_echomitarb?item_link=ifostimme-wiwo-03-09-07.htm

Der Preis der Natur
http://www.project-syndicate.org/commentary/sachs133/German

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19.1.07

Zur Liberalisierung des Agrarhandels.

Die WTO mit Sitz in Genf macht Druck in Richtung weltweiter Liberalisierung des Agrarhandels. Die Schweiz wehrt sich für die Multifunktionalität der Landwirtschaft. Die Entwicklungsländer fürchten um ihre Ernährungssouveränität.

WTO: die Liberalisierung des Agrarhandels
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_42.html

Niemand hungert, weil Nahrung fehlt. Überproduktion charakterisiert die Agrarmärkte. Trotzdem wächst die Zahl der Hungernden.
Dossier im Schweizer Bauer zur Entwicklungszusammenarbeit EZA der Schweiz am Beispiel Kirgistan und zum UNO-Jahr der Wüstenbildung.
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_7455.html

Der freie Handel ist zwar die Chance für die Exportindustrie, löst aber die Probleme der afrikanischen Bauern nicht.
Dossier im Schweizer Bauer zum WTO-Gipfel in Hong Kong im Dezember 2005.
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_7622.html

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