6.10.07

Die nächste Eiszeit kommt bestimmt.

Die Zukunft ist wild - Eiszeit.
In fünf Millionen Jahren herrscht Eiszeit auf der Erde. Die Warmphase der Gegenwart, in die die Entwicklung des Menschen fällt, ist nur eine verhältnismäßig kurze Phase innerhalb einer viel länger andauernden Kälteperiode. Die dreiteilige Reihe malt ein düsteres Zukunftsszenario unseres "blauen Planeten".

Das Klima auf Erden ist keine Konstante, sondern eine schwer zu fassende Variable. Die Menschen sind nicht in der Lage, die Variable in eine Konstante umzuwandeln, wie es die Klimapolitiker versprechen ("....wir müssen den Klimawandel stoppen").

Schon in wenigen tausend Jahren werden sich von Neuem gewaltige Eisschilde auf der Nord- und Südhalbkugel ausbreiten. Die tropischen und subtropischen Zonen der Erde, wie wir sie kennen, verwandeln sich in kalte Wüsten und Tundren. Am Amazonas lösen riesige Savannen den Regenwald ab, da ein Großteil des Wassers in den Polarkappen gebunden ist und die Niederschlagsmenge weiter abnimmt. Das Mittelmeer trocknet aus, und die einstigen Ferieninseln Kreta, Ibiza und Mallorca krönen als schroffe Gebirge eine gigantische Salzwüste.

aus TV Phoenix 3.8.07, Die Zukunft ist wild - Eiszeit.
http://www.phoenix.de/die_zukunft_ist_wild_eiszeit/2007/05/20/0/27097.1.htm

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27.8.07

Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels.

Es gibt kaum Stimmen gegen die Klimahysterie. Wer sich kritisch äussert wird von den "Grünen" verhöhnt. Dabei gibt es berechtigte Bedenken über die Gültigkeit der Voraussagen. Das Klima der Erdoberfläche wechselt dauernd. Der Einfluss des Menschen ist gering.

Christian Bartsch schreibt in der FAZ:
Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.
Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre. Jüngste Berechnungen des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen lassen vermuten, dass die abrupten Wärmeeinbrüche von sieben bis zehn Grad etwa alle 1470 Jahre zufällige Erscheinungen sind, chaotische Fluktuationen des Klimasystems selbst. Es fehlen derzeit alle Daten, um Beziehungen zwischen den verschiedensten Ereignissen herstellen zu können. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre hatte darauf keinen Einfluss, er änderte sich völlig unabhängig davon.
Die vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) ausgemachte „Klimakatastrophe“ hat den Blick auf andere Möglichkeiten der Interpretation völlig verstellt. Wir haben darum zusammengetragen, was sich zur Entwicklung von Wetter und Klima sagen lässt, ohne in Szenarien von Horror und dem Ende der Zivilisation zu verfallen.
....lesen Sie weiter...

Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels. Wider die Klimahysterie. Von Christian Bartsch
3. Apr. 2007 http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~E128116B52BAB4E73A398F4CC7CC6388A
~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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